Quelle: eKapija | Freitag, 10.11.2017.| 09:40
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Weiterbau des Industriegleises für TE-TO Kostolac

TE-KO Kostolac
TE-KO Kostolac (FotoKatarina Stevanović)
Der Bau eines Industriegleises für das Kohlekraftwerk und den Tagebau TE-KO Kostolac, das von der Bahnstation Stig bis zum Kohlekraftwerk Kostolac B führt, wurde fortgesetzt. Es handelt sich um die erste Phase eines Projekts, das im Rahmen eines chinesischen Kreditarrangements umgesetzt wird, berichtet das Portal EPS Energija.

Der Vertrag über die Realisierugn des Projekts wurde am 18. April unterzeichnetu nd am 29. Mai 2017 in Kraft getreten. Die Arbeiten wurden am 20. September dieses Jahres aufgenommen.

- Das Industriegleis zwischen der Bahnstation Stig und dem Kohlekraftwerk Kostolac B ist ca. 15 km lang, zusätzliche 6,5 km führen durch den Komplex des Kohlekraftwerks, was insgesamt 21,5 km ausmacht - sagt Nebojsa Misic, Leiter der ersten Phase des Projekts TE Kostolac B.

Das Projekt des Industriegleises stammt vom Verkehrsinsitut CIP aus Belgrad, und für die Arbeiten ist eine Bietergruppe unter der Leitung der italienischen Firma Italiana Costruzioni gemeinsam mit der Gruppe einheimischer Untenrehmen unter der Leitung von Bauwesen Lazarevac verantwortlich.

Das Projekt im Wert von 14.057.788 USD (1.637.898.185 Dinar) wird mit einem Kredit der chiensischen Exim-Bank finanzeirt, im Rahmen der ersten Phase des Paket-Projekts für TE Kostolac B.

Das Projekt wird aufgrund des Vertrags, bestehender technischen Unterlagen und einer vom Ministerium für Bau, Verkehr und Infrastruktur ausgegebenen Baugenehmigung realiseirt.

Der Auftrag, der die Ausführung von Bauarbeiten, Lieferung der ganzen Ausrüstung: Schienen, Schwellen, Weichen, Signalanlagen wie auch die Inbetriebnahme einschließt, sollte auf einmal, und nicht in Phasen umgesetzt werden.

Die Arbeiten sind innerhalb von 10 Monaten zu erledigen. Ungeklärte Eigentumsverhältnisse an einigen Parzellen könnten zur Verzögerung führen, aber nicht länger als vier Monate.

- Das neue Industriegleis sollte dem Kohlekraftwerk TE Kostolac B und dem Tagebau Drmno einen direkten Anschluss an die staatliche Eisenbahn und den ungestörten Transport von Materialien und Ausrüstung sichern. Per Eisenbahn wird man Kalkstein, Ausrüstung und andere Rohstoffe für die Produktion in das Kohlekraftwerk und Tagebau Kostolac transpotieren, und daraus Asche, Gips und Kohle ausführen - sagt Mag. Nebosja Misic.

Das alte Industriegleis ist seit 1990 außer Betrieb. Das neue führt um die Dörfer Bradarac und Drmon und in das Kohlekraftwerk Kostolac B.

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