Quelle: Tanjug | Dienstag, 19.02.2019.| 11:40
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Mehr als 143 Mio. EUR investiert in serbische Start-ups

(FotoGajus/shutterstock.com)
Einheimische Start-ups haben Investitionen im Gesamtwert von 143 Mio. EUR angezogen, zeigt eine Analyse für den Jahresbericht Startup Genomea, der sich mit Start-ups weltweit beschäftigt. Expoerten sind aber der Meinung, dass diese Summe viel größer ist.

Es wurde geschätzt, dass es in Serbien ungefähr 200 Start-ups gibt, und man hat diesmal ausschließlich Technologieunternehmen analyisiert, die weniger als 10 Jahre alt sind und ein stabiles Geschäftsmodell haben.

Belgrad wurde bereits von ausländischen Medien als das "zukünftige europäische Start-up-Zentrum" erkannt, was diese Forschung bestätigte. Sogar 22% der analyisierten Start-ups sind in den vergangenen zwölf Monaten entstanden und 50% sind älter als zwei Jahre, berichtet die belgrader Tageszeitung Blic.

Der größte Teil von ihnen befasst sich mit Computerspielen, Big Data und Analyitik sowie mit intelligenten Städten. Mehr als drei Viertel haben bereits eigene Produkte, die sie meistens in den USA (37%) und Europa (26%) verkaufen.

Die Angaben aus Startup Genomea werden für die vergleichende Analyse und für das Aufzeigen der Stärken und Schwächen bestehender Start-up-Ökosysteme. Die Auswirkungen von Ökosystemen werden in Faktoren wie Erfahrung, Finanzierung, Konnektivität und dergleichen unterteilt, die man direkt beeinflußen kann. Der Bericht gibt sehr wichtige Informatioenn für alle, die an der Entwicklung bestimmten Ökosystems interessiert sind.

All dies zielt darauf ab, fortgeschrittene Städte dabei zu unterstützen, die Entwicklung ihrer Startup-Szenen zu beschleunigen.

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