Quelle: Balkan Green Energy News | Sonntag, 06.01.2019.| 23:20
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Innovatoren und Startups können sich für die Teilnahme am EIT Climate-KIC Accelerator bewerben

(FotoGajus/shutterstock.com)
Der größte europäische Akzelerator im Bereich der sauberen Technologien, EIT Climate-KIC Accelerator, hat Innovatoren mit bahnbrechenden Ideen zur Bekämpfung des Klimawandels aufgefordert, sich bis zum 27. Januar zu bewerben.

Der EIT Climate-KIC Accelerator ist für Start-up (gegründet vor max. 5 Jahren und mit mindestens zwei Gründern) oder Teams gedacht, die ein Start-up auf Basis einer neuen Technologie oder eines neuen Services mit hohem Vermarktungspotenzial und die Auswirkungen auf das Klima schaffen möchten.

Der diesjährige Wettbewerb ist offen für Bewerbungen aus Ländern des EIT-Regionalen Innovationsprogramms (EIT RIS): Bulgarien, Zypern, Estland, Griechenland, Lettland, Malta, Portugal, Litauen, Rumänien, Serbien, Slowenien und Kroatien.

Das regionale Innovationsprogramm des EIT (EIT RIS) ist das Outreach-Programm des EIT Climate-KIC zur Steigerung der Innovationsfähigkeit europäischer Regionen, die noch nicht direkt vom EIT und seinen Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KIC) profitieren.

Die ausgewählten Kandidaten werden mit fachkundigem Coaching, Pitchtraining und Workshops, einem internationalen Bootcamp, Mentoring und Networking, Zugang zu Climate-KIC-Partnern sowie Netzwerk- und finanzieller Unterstützung in Höhe von bis zu EUR 50.000 pro Team (je nach Stufe) unterstützt.

Climate-KIC ist die größte öffentlich-private Partnerschaft der EU, die den Klimawandel durch Innovation zum Aufbau einer CO2-freien Wirtschaft angehen soll.

Serbische Wirtschaftskammer als lokaler Partner in Serbien

Insgesamt 56 Kandidaten aus der Region waren bisher am Beschleunigerprogramm beteiligt, darunter Biomyc (Bulgarien), CarGo (Serbien), Bio2CHP (Zypern), Tomappo (Slowenien) und M-Swis (Rumänien).

Serbien trat 2016 dem EIT RIS-Programm bei. Die Wirtschaftskammer Serbien ist der lokale Partner.

Wie auf der Website der Climate-KIC gesagt, liegt der Schwerpunkt in Serbien auf der Pflege und Weiterentwicklung des aufkommenden Cleantech-Ökosystems im Land. Sie weisen auch darauf hin, dass Serbien auch als Tor zum westlichen Balkan dient.

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