Quelle: eKapija | Donnerstag, 03.04.2014.| 14:31
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Erste Bewohner ziehen im Juli dieses Jahres in "Paunov breg" ein - Tschechische CPI Group vollendet den Komplex in Banjica (FOTO)

Wohnanlage Paunov breg in diesem Moment

Die Wohnanlage "Paunov breg", genannt nach dem schönsten Vögel (dt. Pfau), sollte im Juli dieses Jahres bezugsfrei werden. Der tschechische Investor "CPI Group", der im Frühling 2013 mit dem Bau des Komplexes in der Belgrader Siedlung Banjica begann, führt die Arbeiten allmählich zu Ende.

Im siebenstöckigen Gebäude gibt es insgesamt 107 Wohneinheiten, von 26-93 m2, geteilt in zwei unabhängige Flügel mit zwei getrennten Eingängen.

- Die attraktive Wohnanlage, in einem der schönsten Stadtteilen für Familien im Belgrader Bezirk Voždovac, an der Ecke der Straßen Paunova und Bulevar Oslobođenja, bietet eine neue Qualität, Sicherheit und Komfort, besonders geeignet für wachsende Familien. Bisher wurden 60% der Wohnungen verkauft. Es gibt noch immer Wohnungen aller Strukturen im Angebot, von Ein- bis Vierzimmerwohnungen - erfährt das Wirtschaftsportal "eKapija" von Mina Kalezić, Verkaufs- und Marketingdirektorin von "CBS International", exklusiven Immobilienvermittler für die Wohnanlage "Paunov breg".

Die Preise hängen von der Lage, der Etage, Orieniterung und Struktur der Wohnung, liegen aber im Durchschnitt bei 1.350 EUR/m2 (einschließlich MwSt).

Eine moderne architektonische Lösung, ein geschlossener unabhängiger Komplex bietet künftigen Bewohnern genug Sicherheit, Bequemlichkeit und Funktionalität.

Der Komplex ist mit einer Tiefgarage mit zwei Etagen und getrennten Eingängen versehen, um den Stau auf Zufahrtstraßen zu vermeiden. Es gibt insgesamt 107 Parkplätze, davon 46 in der Tiefgarage.

In einem kleinen Einkaufszentrum im Komplex, das Ende des vergangenen Jahres eröffnet wurde, gibt es ein Supermarkt "Maxi" (1.300 m2), "Inmediio", "Paunovo Zrno", "Orao pizzeria", VIP Wechselstube.

Es handelt sich um ein Projekt im Wert von 8,5 Mio. EUR. Der Bau wurde dem Unternehmen "Akord inženjering" anvertraut, und das Projekt stammt vom Büro CEP.

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