Quelle: eKapija | Montag, 03.03.2014.| 17:02
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Abfahrt der Herren von Midžor - Stara planina wartet auf den Bau von Skipisten und touristischem Zentrum "Golema reka"

(FotoMilica Stevuljević)
Serbische Skizentren sind erneut mit Schnee bedeckt! Winter- und Wintersportfans, Hotelbesitzer und Gastwirte reiben sich die Hände und versuchen, möglichst viel Besucher anzuziehen.

Neben dem unauswechlichen Kopaonik-Gebirge wird Stara planina immer mehr populärer unter Skifans in Serbien. Nach der Eröffnung des Hotels Falkensteiner", entwickelt sich das Resort Jabučko ravnište immer mehr. Dort werden neue Investoren erwartet, die hier Appartements und Condotels bauen sollten.

Jabučko ravnište ist nur ein kleiner Teil des reichen Angebots dieses Gebirges in Ostserbien. Man hat hier noch nicht den Trumpf gezogen. Experten glauben, dass sich das Gebirge Stara planina zum seriösen Konkurrenten des Skizentrums Kopaonik entwickeln könnte. Auf der anderen Seite der Bergkette, die Serbien und Bulgarien voneinander trennt, könnte ein wunderschönes Ski- und touristisches Zentrum gebaut werden.

Der Komplex und das Skizentrum "Golema reka" mit dem touristischen Punkt "Mirica", mit geplanten 3.500 Betten, 40 km Skipisten für alpine Skirennen und Seilbahnen, die über 2.000 m über dem Meeresspiegel steigen würden, würden Stara planina zu einem der bedeutendsten Skizentren in der Region machen. Hier könnten Meisterschaften in der Abfahrt für Herren veranstaltet werden, Disziplin, für welche die Internationale Skiföderation die strengsten Bedingungen hat. Diese Entwicklungsphase ist noch weit entfernt, aber man hat bereits 2013 einige Schritte in dieser Richtung gemacht.

Das Instittu für Architektur und Stadtplanung Serbien erstellte einen Entwurf des Detailierten Regulierungsplans für das touristische Zentrum "Golema reka" mit dem touristischen Punkt "Mirica". Der Öffentlichkeit wurde im Vorjahr der Einsicht in diesen Entwurf gewährt. Das Dokument wurde von der Kommission für Pläne geprüft. Der Entwurf des Plans wartet momentan auf die Zustimmun des Ministeriums für Stadtplanung, notwendig für seine Abstimmung (insbesondere weil es um einen Teil des Naturschutzgebiets geht), sagte Đorđe Ćirkovački aus der Abteilung für Stadtplanung der Gemeinde Knjaževac dem Wirtschaftsportal "eKapija".

Sehen Sie wo man das touristische Zentrum "Golema reka" bauen würde. Rechts ist die bulgarische Grenze
Sehen Sie wo man das touristische Zentrum "Golema reka" bauen würde. Rechts ist die bulgarische Grenze

"eKapija" wird Ihnen inzwischen die Potenziale von "Golema reka" präsentieren.

Die Entwicklung dieses Teils Serbiens ist in einem Masterplan zur Entwicklung des Gebirges Stara planina sowie in einem Raumplan für das Gebiet mit besonderem Zweck Dimitrovgrad-Pirot-Knjaževac-Zaječar definiert. Für das Gebirge Stara planina sind Unterkunftskapazitäten von fast 20.000 Betten, ferner 50 Seilbanen und mehr als 150 km Skipisten vorgesehen. Das Touristische Zentrum "Golema reka" sollte die Hauptrolle in der Entwicklung und Realisierung dieser Idee spielen.

Sehr wichtig ist, unterstrichen die Autoren von "Golema reka" bei der Präsentation des Entwurfs, dass ihr Konzept jenem für Jabučko ravnište nicht widerspricht. Beide Skizentren würden sich ergänzen.

Unterkunft für 3.500 Touristen, Seilbahn bis 2000 m über dem Meerespiegel

Der Regulierungsplan umfasst eine Fläche von 1.253 ha, zwischen 780 und 2.060 m über dem Meeresspiegel, auf nördlichen und nordwestlichen Hängen (geeignet für Ski fahren) sowie auf südlichen und südwestlichen Hängen (geeigent für die Beherbergung von Touristen).

Das touristische Zentrum "Golema reka" mit dem touristischen Punkt "Mirica" umfasst 145 ha, den touristischen Punkt "Kozarnica" (im Tal des Flusses Kozarnicka reka, eine Verbindung mit Jabučko ravnište) von 26 ha sowie den Sektor für Ski alpin "Golema reka" - Fläche von 1.082 ha.

Das Skizentrum sollte zwischen dem Zentrum "Golema reka" im Norden, Kozarnica und Konjarnik im Osten, Staatsgrenze zwischen Serbien und Bulgarien (Nordosten und Osten) und Grenze zwischen den Gemeinden Knjaževac und Pirot (Süden) gebaut werden.


M.S.

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