Quelle: eKapija | Dienstag, 31.07.2012.| 16:26
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Immobilienmarkt in Ost- und Mitteleuropa geht um 40% zurück

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Immoblienmärkte in Mittel- und Osteuropa erleben einen rapiden Rückgang des Geschäftsvolumens um 40% im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011, erwies eine Analyse des "Investitionsmarktes in der Region des Mittel- und Osteuropas im ersten Halbjahr 2012" der Firma "Jones Lang LaSalle".

Investitionen in der Region erreichten in den ersten sechs Monaten 2012 den Wert von 1,26 Mrd. Euro. Polen ist weiterhin der aktivste Markt mit fast 70% aller Transaktionen in der Region und einem Rückgang um nur 6% im Vergleich zum gleichen zeitraum 2011. Slowenien, Kroatien und Serbien haben noch nicht Transaktionen im Bereich der Kapitalanlagen registriert.

Es gab keine größeren Transaktionen am serbischen Markt in den vergangenen 12 Monaten.

- Die neuesten Veränderungen an der Spitze der Republik Sebien werden den Markt nicht viel verändern. Manche ausländische Hersteller von Konsumgütern haben den Bau von Produktionsstätten in serbien angekündigt, vor allem dank der zahlreichen Subventionen für Investitionen in Serbien - heißt es im Bericht.

Experten aus "Jones Lang LaSalle" erwaten relativ stabile Renditen in der Region, aber alles hängt von der Situation in der Eurozone und der Situation an Bankmärten in den folgenden Monaten ab.

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