Quelle: eKapija | Dienstag, 02.11.2010.| 12:47
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Neue Standorte für Investoren - ZIG Novi Sad bereitet eine der attraktivsten Gewerbezonen in Stadt vor

Tatjana Gašović
Tatjana Gašović (Fotob)

Allen Unternehmen, welche die Realisierung einer Greenfield-Investitin in Novi Sad überlegt oder sich dafür vorbereitet haben, wissen, wie schwer es war, einen entsprechenden Baugrundstück zwischen 100.000 - 200.000 m2 zu finden. Wir haben jetzt eine gute Nachricht für alle, die wegen des Mangels an größeren Parzellen Investitionen in Novi Sad aufgegeben oder verschoben haben: Anfang des nächsten Jahres sollte die attraktive Gewerbezone "Sever I" (205.000 m2) schließlich ausgestattet und eröffnet werden. Die neue Zone, die wahrscheinlich in vier große Parzellen geteilt werden soll, liegt am Kanal Donau-Theiß-Donau und am Boulevard Evropa.


- Die Stadtplanungs- und Städtebauanstalt Novi Sad sollte bald mit der Bildung von Parzellen und Planung von Straßen innerhalb der Gewerbezone fertig sein. Alle Parzellen sind für den Bau von Produktionsanlagen bestimmt und es gibt keine Beschränkungen bezüglich des erwünschten Industriezweigs. Die Gewerbezone kann von einem großen oder mehreren kleineren Unternehmen genutzt werden. Potenzielle Investoren können mit verschiedenen Erleichterungen bei der Realisierung ihrer Projekte in dieser Gewerbezone rechnen. Das Gelände ist momentan nur teilweise ausgestattet. Mit dem Ausbau der Infrastruktur sollten wir schon Anfang 2011 fertig sein. Die Parzellen sollten erst dann offiziell geboten werden - erzählte Tatjana Gašović, Assistentin des Direktors der Stadtplanungs- und Städtebauanstalt Novi Sad in einem Interview für das Wirtschaftsportal "eKapija".

Tatjana Gašović
Tatjana Gašović (Fotob)

Der größte Vorteil der Gewerbezone "Sever I" ist sicher ihre Lage. Der Komplex liegt am Boulevard Evropa, dessen dritte Phase bis Ende November fertig wird.

- Die Arbeiten am 2 km langen Abschnitt zwischen den Straßen Vojvode Stepba und Rumenačka sind fast zu Ende geführt. In der nächsten Phase sollten 5 km von Rumenacka bis Autobahn gebaut werden. Zunächst müssen aber die Eigentumsverhältnisse geklärt werden. Es handelt sich nämlich um fast 250.000 m2 im Privateigentum. Der neue Boulevard sollte vier Fahrstreifen sowie Radwege und Bürgersteige beiderseits haben.


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