Quelle: Tanjug | Montag, 02.03.2020.| 14:53
Lesen Sie einen Artikel aus Drucken Sie die Nachricht

Das teuerste Haus in Serbien, verkauft für 4,5 Mio. EUR, befindet sich im Belgrader Nobelviertel Dedinje - Die teuerste Wohnung in Belgrad kostet 8.683 EUR/m2

Illustration (Foto Jirsak/shutterstock.com)
Die teuerste Immobilie, die in Serbien im Vorjahr verkauft wurde, war ein Haus im Belgrader Nobelviertel Dedinje, in der Uzicka-Straße, das 4,4 Mio. EUR bezahlt wurde, zeigen die Angaben des Vermessungsamtes der Republik Serbien RGZ.

- Die Straße, die seit Jahrzehnten als Symbol für Macht, Reichtum und Einfluss gilt, ist eindeutig immer noch einer der attraktivsten Standorte in Belgrad - glaubt man in RGZ.


Neben Dedinje, das traditionell sehr attraktiv ist, rückte inzwischen der Komplex Belgrade Waterfront in den Vordergrund. An diesem Standort wurde die teuerste Wohnung im Vorjahr in Serbien verkauft. Ihre Preis erreichte 1.319.888 EUR bzw. 8.683 EUR/m2.

- Die Angaben des Vermessungsamtes zeigen, dass es in Serbien Käufer für so teuere Wohnimmobilien gibt. Wir haben einige Verträge mit ähnlichen Preisen registriert - sagt man im Vermessungsamt.

Trotz aller Vorteile, die der Neubauwohnungen bieten, bleibt die Innenstadt, insbesondere die Zone um den Platz der Republik und der Knez-Mihajlova-Straße, noch immer sehr attraktiv. In der Obilicev-venac-Straße wurde eine Wohnung im Altbau zum Preis über 6.000 EUR/m2 verkauft.


In 70% der Falle werden Immobilien in Serbien mit Bargeld bezahlt, nur 30% davon werden auf Kredit gekauft.

Hochgeschätzt sind aber nicht nur Wohnimmobilien in Serbien, sehr gefragt in Serbien ist auch das hochwertige Ackerland.

Die größte Fläche in diesem Bereich, etwa mehr als 559 ha Ackerland in der Gemeinde Novi Becej, wurde 4.800.000 EUR bezahlt.


Der größte Teil des Geldes ging an den Belgrader Immobilienmarkt, knapp 2,2 Milliarden Euro. Ihm folgt Novi Sad mit knapp 470 Mio. EUR, ferner Niš mit 111 Mio. EUR, Subotica mit 78 Mio. EUR, Kragujevac mit 65 Mio. EUR, Pancevo mit 54 Mio. EUR, Zrenjanin und Novi Pazar mit rund 38 Mio. EUR.
Kommentare können ausschließlich angemeldete Nutzer eingeben.