Quelle: eKapija | Mittwoch, 28.08.2019.| 15:33
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Wohn- und Geschäftskomplex mit einer Fläche von 90.000 m2 geplant für Novi Beograd

(FotoLotus arhitekti)
An der Kreuzung der Omladinskih-brigada-Straße mit der Djordja-Stanojevia-Straße in Novi Beograd soll ein Wohn- und Geschäftskomplex gebaut werden. Die in Novi Sad ansässige Aleksandar Gropu ist Investor des Komplexes mit einer Fläche von 90.000 m2.

Das städtebauliche Projekt stammt vom Unternehmen Potka doo mit Sitz in Belgrad, und der Vorentwurf von der in Zagreb ansässigen Firma Lotus.

Nach Angaben des Projekts soll der Komplex in zwei Phasen gebaut werden.

- Der Komplex wurde im Geiste der zeitgenössischen Architektur entworfen, die für die Wohn- und Geschäftsnutzung von Gebäuden sowie für die Umgebung von Novi Beograd charakteristisch ist - heißt es im städtebaulichen Projekt.


Die erste Phase des Projekts

Das Gebäude der ersten Phase soll eine Tiefgarage, ein Erdgeschoss, das erste Stockwerk, dann Standardstockwerke (vom zweiten bis zum fünften) und ein zurückgezogenes Stockwerk enthalten. Es ist so designt, um einen ruhigen Platz innerhalb des Grundstücks zu bilden, der hauptsächlich für Fußgänger vorgesehen ist. Die Untergeschosse des Gebäudes werden ausschließlich zum Parken genutzt, das Erdgeschoss ist für Geschäftszwecke und die andere Geschosse für Wohn- und Geschäftszwecke vorgesehen.

Die Tiefgaragen erstrecken sich über zwei Ebenen und haben eine Kapazität von 517 Fahrzeugen.

230 Wohnungen und 9.563 m2 Gewerbefläche sind geplant.

Das Erdgeschoss ist bis zu 100% für Geschäftszwecke vorgesehen.

Das erste Stockwerk ist teilweise für Wohnungen und teilweise für Büroflächen reserviert. Gewerberäume sollen von den Wohneinheiten vollständig getrennt sein, und lassen sich nach Bedarf miteinander verbinden. Im ersten Stockwerk sollen 36 Wohnungen gebaut werden.

Jedes Standardstockwerk soll insgesam 39 Wohnungen beherbergen, und die zurückgezogene Etage 38.

Vorgesehen sind 23 Landelokale, 17 davon im Erdgeschoss und weitere sechs in anderne Stockwerken (je eines in jedem Stockwerk).

In jedem Gebäudeflügel soll je einen Aufzug, und im geschäftlichen Teil drei eingebaut werden.

Die zweite Phase des Projekts

Die zweite Ausbauphase sollte einen Keller, eine Garage, ein Erdgeschoss, ein Standardgeschoss (vom ersten bis zum fünften Stock) und zurückgezogenes Stockwerk enthalten. Auch hier werden die Untergeschosse ausschließlich zum Parken genutzt. Das Erdgeschoss ist für geschäftliche Zwecke und auf den Etagen für Wohn- und Geschäftszwecke vorgesehen.

- Der Vorentwurf sieht 42 Wohnungen und 16.857 m2 Gewerbefläche in der zweiten Phase vor. Deshalb sind mindestens 327 Parkplätze benötigt. Die Kapazität der Tiefgarage beläuft sich auf 383 Stellplätze - heißt es im Dokument.

Das Erdgeschoss wird sechs Gewerberäume enthalten.

In Standardstockwerken und im zurückgezogenen Stock sollen je sieben Wohneinheiten und je fünf Gewerberäume mit Eingängen unabhängig vom Wohnbereich gebaut werden.

Vorgesehen sind insgesamt 31 Gewerberäume, sechs davom in Erdgeschoss, und weiter 25 im oberen Stockwerken.

Dekorative Bodenbeläge und Rasenflächen sind geplant (FotoLotus arhitekti)

Konstruktion und Baumaterialien

Laut Projekt besteht das strukturelle System der Gebäude aus einem Stahlbeton-Skelett, der vor Ort zu bauen ist. Der seismische Kern sind die Wände des Aufzugs und AB-Wände im Treppenhaus. Die Bodenkonstruktionen sind als vorgespannte Stahlbetonplatten vorgesehen.

Für den Bau des Komplexes und alle Innenräume sollen die hochwertigsten Baumaterialien verwendet werdne, im Einklang mit den geplanten Inhalten und Prinzipien der Energieeffizienz.

- Ein gleiches Fassadensystem wird für die Fassade aller Geschäftsteile des Gebäudes verwendet. Die Fassaden der Wohn- und Geschäftslatten werden zu einem harmonischen Ganzen materialisiert, und es sind moderne Materialien für die Endbearbeitung vorgesehen: Wärmedämmglas und verputzte Oberflächen sowie teilweise belüftete Fassadenoberflächen, abhängig von der endgültigen Gestaltung der Fassade. Die genaue Auswahl der Fassadenmaterialien wird durch die Projektplanung genau festgelegt. Das Dach des Gebäudes ist als flach und unpassierbar ausgeführt.

Geplant ist eine dekorative Pflasterung aus Stein- und Betonbelägen, asphaltierten Straßen und Grünflächen mit verschiedenen Vegetationstypen.

Fahrer sollen Zugang von zwei Seiten - aus der Omladinskih-brigada-Straße und aus der Djordja-Stanojevica-Straße haben.

A. K.

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