Quelle: Novosti | Mittwoch, 01.08.2018.| 21:57
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Wohnungen für Militär- und Polizeiangehörige auch in Sremska Mitrovia - Pläne zum Bau von 200 Wohneinheiten in der ersten Phase des Projekts

Illustration (Fotohxdbzxy/shutterstock.com)

Die Kommission, die Vorschläge für das Programm zum Bau von günstigeren Wohnungen für Militär- und Polizeiangehörigen vorbereiten sollte, beschloss auf der Sitzung am Mittwoch (1. August 2018), dass die erste Phase neben Belgrad, Novi Sad, Nis, Vranje, Kragujevac und Kraljevo auch die Stadt Sremska Mitrovica einschließen sollte. In der ersten Phase sollen 200 Wohneinheiten gebaut werden.

- Es handelt sich um Projekt von besonderer Bedeutung für die Republik Serbien. An seiner Realisierungs ollen deshalb öffentliche Unternehmen wie Srbijagas, Telekom und EPS teilnehmen. Auf Initiative des Präsidenten der Republik Serbien, bestmögliche Standorte für den Bau von Wohngebäuden zu finden, beschloss die Kommission, die Wohnungen für Militär- und Polizeiangehörigen in der ersten Phase auch im Stadtbezirk Zemun in Belgrad bauen zu lassen - unterstrich die serbische Regierungschefin Ana Brnabic, Vorsitzende der Kommission.

Im September wird der Baubeginn in Vranje und Nis erwartet. Man wird demnächst mit dem Bau von Wohnungen auch in anderen Städten beginnen. Dabei sollen zum größten Teil einheimische Baumaterialien verwendet werden.

Kommissionsmitglieder haben die nächste Phase des Projekts besprochen, die auch andere lokale Selbstverwaltungen einschließen sollen. Im Einklang damit beschlosen sie, eine neue Bedarfsanalyse in Städten und Kommunen in ganz Serbien durchzuführen.

Das Gesetz über besondere Bedingungen für die Realisierung des Projekts zum Bau von Wohnungen für Militär- und Polizeiangehörige wurde in der serbischen Nationalversammlung verabschiedet und ist am 1. Juni dieses Jahres in Kraft getreten.

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