Quelle: Biznis | Dienstag, 30.09.2008.| 18:59
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Zepter und Christoff reichten Angebote für das Institut "Simo Milošević" in Igalo ein

(Fotob)

Der serbische Geschäftsmann, Filip Zepter, und der österreichische, Johann Christoff, reichten Angebote für 56,48% des staatlichen Aktienkapitals im Institut "Dr Simo Milosevic" in Igalo ein.

Die Agentur für Umstrukturierung der Wirtschaft erhielt zwei Angebote, eines von der schweizerischen Firma "Home Art and Sales Services" von Filip Zepter und die österreichische "Christoff Gruppe", die am 1. Oktober eröffnet werden sollen.

Ausschreibungsunterlagen für die bekannte Kuranstalt in Igalo forderten die Belgrader "MK Group" von Miodrag Kostić, die ungarische Hotelkette "Danubius" und ein griechisch-arabisches Konsortium unter der Leitung des Unternehmens "S Ventur One" an.

Das Institut in Igalo beendete das vergangenen Jahr mit 600.000 Euro. Die Kapazitäten wurden durchschnittlich bis 39,4% gebucht. Eine Hälfte der Gäste kam aus Montenegro, 12,8% aus Norwegen, 10% aus Seriben, 8,1% aus Dänemark und 4,7% aus Russland.

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