Quelle: Promo | Mittwoch, 09.01.2019.| 14:59
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SSCC Erfolgsgeschichte: Carsten Vollrath, CEO der IPG Group - Synergie von Technologie und Humanressourcen für eine neue Industrialisierung in Serbien

Carsten Vollrath
Carsten Vollrath

Industrie 4.0 verwendet cyber-physische Systeme, die aus intelligenten Maschinen, Speichersystemen und Produktionsanlagen bestehen, die in der Lage sind, autonom Informationen auszutauschen, Aktionen auszulösen und sich gegenseitig zu steuern. Es stellt eine neue Art dar, wie Fertigungsprozesse ablaufen und wie Fertigpodukte kontrolliert werden, nämlich intelligente Produkte, Dienstleistungen und Lösungen. Neue Technologien haben das Potenzial, Fabriken wesentlich effizienter und produktiver zu machen, mit weniger Abfall, innovative und intelligente Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und die Geschäftsmodelle von Unternehmen auf eine völlig neue, revolutionäre digitale Ebene zu heben.

So erläutert Carsten Vollrath, CEO der Schweizer IPG-Gruppe, die Vorteile der Industrie 4.0, also neuer intelligenter Technologien. In seinem Interview mit eKapija weist er darauf hin, dass Industrie 4.0 große Chancen für Unternehmen und Branchen bietet, sich auf hohem Niveau zu positionieren, Produkte und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung auf den Markt zu bringen und deren Umsatz und Rentabilität zu steigern.

eKapija: Die Digitalisierung und Umsetzung des Konzepts der Industrie 4.0 sind die aktuellsten Themen in Bezug auf wirtschaftliche Entwicklung und geschäftliche Transformation. Wie beurteilen Sie als Berater mit langjähriger Erfahrung in der internationalen Praxis die Entwicklung der Digitalisierung in Serbien?

- Führungskräfte der digitalen Transformation haben ihre Initiativen erst 2011 gestartet, was nicht zu weit in der Vergangenheit liegt. Mehrere wichtige Gründe machen sie jedoch für Entwicklungsländer wie Serbien kaum erreichbar. Erstens war die Basis für die Digitalisierung in den Industrieländern wesentlich solider. Sie haben bereits erfolgreich Transformationen in der Industrie 2.0 und 3.0 implementiert und ihre Branchen in Bezug auf die Umstrukturierung von Unternehmen, den Aufbau von Kompetenzen, operative Exzellenz und solide Geschäftsmodelle gut optimiert.

Zweitens erkannten die Industrieländer ein hohes Potenzial in der digitalen Transformation und konzentrierten sich daher stark auf die jeweiligen Initiativen. Drittens haben vernetzte Unternehmen, der Staat, Wirtschaftsverbände, Forschungsinstitute und andere Parteien in entwickelten Volkswirtschaften bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet. In weniger entwickelten Ländern behindern beträchtliche Lücken zwischen den verschiedenen Akteuren in der Wirtschaft sowie deren Unfähigkeit und die fehlende Kooperationsbereitschaft das Tempo der Transformationsumsetzung erheblich.

Die Industrie 4.0 ist jedoch nicht unabhängig von Herausforderungen. Im Falle Serbiens ist die Herausforderung noch größer, da viele von ihnen noch nicht über umfassende Kompetenzen in Industrie 2.0 und 3.0 verfügen und daher vergleichsweise mehr Hausaufgaben machen müssen als in entwickelten Industrieländern. Um die anfängliche Zurückhaltung gegenüber Industrie 4.0 zu überwinden und um mit den bereits stark auf Digitalisierung ausgerichteten Industrien mitzuhalten, muss Serbien einen soliden, aber umfassenden Plan für seine Umsetzung unter Berücksichtigung des Status Quo der jeweiligen Branchen und Kompetenzen aufstellen.

Serbien hat sich bereits stark auf die Industrie 4.0 konzentriert, muss jedoch einen umfassenden Plan und eine Aktivitätsliste für seine umfassende Umsetzung in kurzer Zeit vorlegen, da die Verzögerung beträchtlich ist. Als Spätankömmling kann Serbien aus Erfolgsfällen und Best-Practice-Beispielen anderer Volkswirtschaften lernen, welche Digitalisierungsinitiativen bereits umgesetzt haben. Aber - Serbien sollte diese Fälle nicht kopieren, sondern lernen und seinen eigenen Weg suchen.

eKapija: Was erfordert die Digitalisierung der Industrie? Wie wichtig ist dabei die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Staat und wie sollten sich Unternehmen mit Universitäten, Wirtschaftsverbänden und Beratern vernetzen?

- Wenn Serbien mit den Industrieländern Schritt halten und die industrielle Reife schneller entwickeln möchte, muss es einen Top-down-Ansatz verfolgen. Dieser Ansatz berücksichtigt eine übergreifende Digitalisierungsinitiative, die vom Staat selbst mit starker strategischer Ausrichtung ausgeht. Die Regierung sollte sozusagen den wichtigsten Wirtschaftsverbänden, wie der Serbischen Handelskammer, ermöglichen, die führende Rolle bei der Digitalisierungsinitiative zu spielen und ein Funken ihrer weit verbreiteten Umsetzung zu sein.

Trotzdem ist die Einrichtung einer staatlichen Stelle, welche die Implementierung ermöglichen würde, nur ein kleiner Teil eines viel umfangreicheren Ansatzes, der den Einsatz eines vollwertigen „digitalen Netzwerks“ voraussetzt. Um die effizienteste und effektivste Initiative zu erreichen, muss ein „digitale Netzwerk“ aus fünf zusätzlichen Säulen bzw. miteinander verbundenen Partnern bilden, zu denen Regierung, Forschungsinstitute und Universitäten, Technologie, Unternehmen und qualifizierte Partner bzw. Experten imd Berater gehören.

Je stärker das "digitale Netzwerk" ist, desto höher sind die Gewinne sowohl für die gesamte serbische Wirtschaft als auch für jeden einzelnen Spieler in der Allianz. Obwohl dieser Ansatz in Entwicklungsländern nur selten zu finden ist, ist es der Schlüssel zum Erfolg der Initiative, die Parteien dazu zu motivieren, sich in ein Netzwerk einzubringen und nicht ihren individuellen Beitrag zu messen. Die Messung des individuellen Beitrags kann einen falschen Eindruck über das gesamte „digitale Netzwerk“ erwecken und seine Idee einer Win-Win-Input-Output-Korrelation für seine Parteien und das gesamte Netzwerk gefährden.

eKapija: Wie viel Zeit benötigt die Entwicklung und Implementierung des digitalen Transformationsmodells in einem Unternehmen und wie viel kostet dies auf der Ebene der Volkswirtschaft?

- Ich würde sagen, dass der Prozess der digitalen Transformation im Fall von Unternehmen durchschnittlich 5 bis 8 Jahre dauern kann (die strategische Rahmenplanung dauert im Allgemeinen 9 bis 12 Monate, aber die Konzeptentwicklung und ihre Umsetzung erfordern deutlich mehr Zeit.)

Wenn wir über die Wirtschaft eines Landes sprechen, kann es Jahrzehnte dauern, bis Sie eine vollständige Transformation erreicht. Es gibt viele Faktoren, die für die digitale Transformation der gesamten Volkswirtschaft von Bedeutung sind. Ich möchte jedoch Folgendes hervorheben: Wissen, Technologie und zukünftige Bereitschaft - die zukünftige Bereitschaft eines Landes hängt in hohem Maße vom Engagement der Regierung für die digitale Agenda sowie von ihrer Bereitschaft für die Nutzung der digitalen Transformation ab.

Meiner Meinung nach ist die Zukunftsbereitschaft der wichtigste Faktor, und Serbien ist hier vor allem dank der zahlreichen Initiativen der serbischen Premierministerin Ana Brnabić gut positioniert.

eKapija: Sie haben kürzlich in einem Vortrag gesagt, dass globale Leader in der Digitalisierung etwas gemeinsam haben: Kompetenzen, Fähigkeiten und Geschäftsmodelle, die sie entwickelt haben - da es die Menschen sind, die die Arbeit erledigen, und nicht die Technologie. Wie weit ist Serbien in diesem Sinne vorangekommen und in welche Richtung sollte es von hier aus gehen?

- Unter Berücksichtigung der Transformation zur Industrie 4.0 (aber auch vorheriger Transformationen) sollte die Strategie für eine neue Industrialisierung in Serbien einen starken Schwerpunkt auf Zusammenspiel und Synergien zwischen Technologie und Humanressourcen legen, um ein Gleichgewicht der Bruttoproduktion zu gewährleisten. Es ist eine Tatsache, dass traditionelle Arbeitsplätze, die auf einer sich wiederholenden Arbeitsprozesse beruhen, in einer Ära automatisierter (Massen-) Produktion überschüssig werden. Daher werden sich die Kernkompetenzen der Humanressourcen ändern, um die Effektivität, das Kreativitäts- und Innovationspotenzial sowie die digitalen Fähigkeiten zu fördern, während gleichzeitig der Fokus auf Effizienz gelegt wird. Um die Entwicklung in die richtige Richtung in der Zeit der Industrie 4.0 voranzutreiben, müssen Länder ihre Bildungssysteme verwandeln und eine Grundlage für die Schaffung von Gleichgewichten und Synergien zwischen Technologien und Humanressourcen schaffen.



Illustration
Illustration (FotoMontri Nipitvittaya/shutterstock.com)

Die Schweiz, Deutschland und Österreich gehören zu den am weitesten entwickelten Gesellschaften weltweit, und trotzdem mit dem Mangel an personellen Ressourcen konfroniert sind, was ihr weiteres Wachstum behindern könnten. Sie hängen stark vom Import von kompetenten und qualifizierten Fachkräften ab.


eKapija: Welche Erfahrungen haben die Länder, die derzeit in der Industrie 4.0 weltweit führend sind, wenn es um digitale Transformation geht, und was kann Serbien von ihnen lernen?

- Das Tempo der Digitalisierung in führenden Ländern wie Deutschland und der Schweiz hat spürbar zugenommen. Inzwischen haben die Unternehmen 4,9 Prozent ihres Umsatzes in digitale Projekte investiert, zeigt eine repräsentative Befragung von 954 Unternehmen in Deutschland mit mindestens 100 Mitarbeitern. Das sind 0,3 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Der Eifer hat seine Ursache in der Erkenntnis, dass die Digitalisierung immer mehr Teile des Unternehmens erfasst.

Ein großes Digitalisierungspotenzial sehen viele Unternehmen auch in einem verbesserten Kundenservice und einer optimierten Kundengewinnung. An dritter Stelle steht eine schnellere Internationalisierung des Geschäfts. Die Unternehmen sehen auch großes Potenzial in der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen.

Dagegen ist der Anteil der Unternehmen, die ein großes Potenzial in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sehen, immer noch niedriger als erwartet, auch wenn 44 Prozent die Auswirkungen der Digitalisierung auf ihr eigenes Geschäftsmodell und die großen Veränderungen in der digitalen Wirtschaft in den letzten zwei Jahrzehnten gesehen haben, die weitgehend von neuen Geschäftsmodellen getrieben wurden.

Wenn man die verschiedenen Sektoren betrachtet, könnte man sagen, dass Telekommunikation, Banken, Versicherungen und die Energiewirtschaft diesen Prozess führen. Auf Unternehmensebene sind das oft große Akteure in verschiedenen Branchen wie z.B. Swisscom, SBB und ABB.

Serbien benötigt, wie alle derzeit weltweit führenden Volkswirtschaften in der Digitalisierung, eine neue nationale Industriestrategie für Industrie 4.0 und Digitalisierung mit stärkerem Fokus auf die e-Economy als auf e-Government.

Ohne die Intervention und die strategische Unterstützung durch die Regierung wird es sicherlich keine vollständige digitale Transformation in den gesamten Branchen und ihre schnelle Umsetzung geben, und beide beide Faktoren sind wichtig, um die entwickelten Volkswirtschaften aufzuholen.

Die Rolle der Regierung und ihres Top-down-Ansatzes wird darin bestehen, die Transformation in der Realwirtschaft in Gang zu setzen, sie in die richtige Richtung zu lenken und zu einer schnelleren Umsetzung zu führen. Die Regierung sollte zusammen mit ihren Wirtschaftsverbänden wie der Handelskammer bei der Transformation eine so genannte Multiplikatorrolle spielen. Sie sollte die Digitalisierung fördern, um die Anzahl der Unternehmen zu „vervielfachen“, die Änderungen vornehmen und Erfahrungen, bewährte Verfahren und Erfolgsfälle sammeln möchten, um die Wissensbasis zu „vervielfachen“ und eine effiziente Umsetzung zu erreichen.



Darüber hinaus muss die Regierung ihr Bildungssystem modernisieren, um die für Industrie 4.0 geeignete "Multiplikation" von Kompetenzen zu ermöglichen. Um die Aufgabe wirksam zu gestalten, muss die serbische Regierung jedoch einen umfassenden Plan in Form einer soliden nationalen Industrie 4.0-Strategie erstellen, die auf den spezifischen Zustand ihrer Wirtschaft und ihre jeweiligen Zuständigkeiten zugeschnitten ist.

eKapija: Was sind Ihre Erfahrungen mit serbischen Unternehmen? Wie viel denken sie über die Erneuerung ihrer Geschäftsmodelle und die geschäftliche Transformation? Welche Wirtschaftsbereiche sind dabei am prominentesten?

- Es gibt einige Unternehmen in Serbien, die bereits einige der Systeme der Industrie 4.0 erfolgreich implementiert haben. Nach unserer Erfahrung sind dies jedoch nur wenige seltene positive Ausnahmen. Mit der Einführung der Digitalisierungsinitiative in Serbien werden diese Ausnahmen hoffentlich bald zum Industriestandard.

Metalac, Gornji Milanovac - Hersteller von Kochgeschirr, Kesseln, Spülen, Verpackungsmaterial, Autoteilen, Werkzeugen usw. Das Unternehmen entwickelte ein E-Commerce-Tool und ein Open Source-CRM-System (Customer Relationship Management). Darüber hinaus sieht das Unternehmen die Digitalisierung als strategische Richtung und plant die Entwicklung eines vollwertigen Geschäftsmodells für die Digitalisierung. Inmold plast, Požega - produziert hochwertige Werkzeuge für das Formen von Kunststoffen und Buntmetallen sowie IML-Roboter. Das Unternehmen implementierte eine zentrale Datenbank mit Funktionen zur schnellen Dokumentenerstellung, automatischen Ausgabe von Spezifikationen und zur Bereitstellung von technologischen Komponenten, die alle als Grundlage für die Produktionsplanung oder die Vergabe von Unteraufträgen dienen. Telsonic, Kać - eine Niederlassung der globalen Telsonic-Gruppe mit Hauptsitz in der Schweiz, die Ultraschalltechnologie anbietet. Das Unternehmen implementierte ein digitales Simulationspaket zum Testen zahlreicher geometrischer Variationen von Sonothroden, um eine optimale Form mit 95% iger Verhaltenspräzision zu erhalten, wie die Simulationen vorhergesagt hatten.

Die wichtigsten Sektoren sind der IKT-Sektor, die Landwirtschaft, das verarbeitende Gewerbe und der Verbrauchsgüterhandel.

eKapija: Welche Schweizer Werte setzt die IPG Group in ihrer Geschäftstätigkeit um?

- Die Schweiz hat weltweit einen der höchsten Anteile ausländischer Einwohner. Etwa 25 Prozent der Bevölkerung sind Nichtschweizer. Für die Menschen in der Schweiz ist es am wichtigsten, trotz ihrer Vielfalt eine Einheit zu bilden. Kein anderes Land der Welt weist eine so große kulturelle Vielfalt und eine derart konzentrierte Wirtschafts- und Finanzkraft auf so engem Raum auf.

Da die IPG Group in der Schweiz gegründet ist und ihren Hauptsitz in der Schweiz hat, engagieren wir uns stark für Schweizer Werte, insbesondere für Kreativität und Innovation, Präzision und Qualität, Fairness und Toleranz, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und harte Arbeit sowie Verantwortungsbewusstsein.

In Hinsicht darauf, dass die Vielfalt und Einheit unsere Grundlage bilden, kann man für die IPG-Gruppe sagen, dass sie die Vielfalt des Wissens und der Erfahrung multidisziplinärer Netzwerke in einheitliche, innovative und einzigartige Lösungen umgewandelt, die unseren Kunden strategische Optionen bieten, um sich von anderen Mitbewerbern auf dem Markt entlang der drei Achsen INNOVATE - PERFORM - GROW zu unterscheiden.


eKapija: Was plant die IPG-Gruppe in Serbien in diesem Jahr?

- Die IPG Group strebt in Serbien eine ähnliche Rolle an wie unsere Rolle in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum. Wir wollen in Serbien eine der Hauptantriebskräfte für Innovation und Digitalisierung werden.

Um dieser Rolle gerecht zu werden, etablieren wir derzeit gemeinsam mit lokalen Regierungsinstitutionen, Universitäten und Forschungsinstituten, führenden serbischen Unternehmen, Technologieexperten sowie von Hand ausgewählten strategischen Partnern, die unser multidisziplinäres Angebot ergänzen, das gleiche Lösungsportfolio bzw. das „Ökosystem für Innovation und Digitalisierung“.

Für 2019 werden wir ausschließlich die serbischen Top-Denker und innovativsten und kreativsten CXOs aus den oben genannten fünf Säulen/Ökosystemen einladen, Mitglied unseres globalen Innovative Leaders Network zu werden und an unserer „Digital Reise für Serbien“ teilzunehmen. Wir planen mehrere Konferenzen, Workshops vor Ort und Best-Practice-Besuche in den weltweit erfolgreichsten „Digital Innovation Hubs“, die bereits im Frühjahr 2019 beginnen werden.

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