Quelle: Tanjug | Mittwoch, 06.08.2014.| 00:34
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AEbt bietet Serbien Zusammenarbeit und fortgeschrittene Technologien für Eisenbahn, Straßenbahnen und U-Bahn

(FotoIvana Vuksa)
Eines der führenden Unternehmen Europas in angewandter Eisenbahntechnik, AEbt, bietet Serbien Zusammenarbeit und fortgeschrittene Technologien für die Eisenbahn, Straßenbahnen und U-Bahn.

Volker Drenkhahn, Vertrieb bei AEbt, besuchte deshalb Serbien und traf sich mit Vertretern der Serbischen Bahn, des Verkehrsbetriebs "GSP Beograd" sowie der Fakultät für Bauingenieurwesen bzw. der Abteilung für Straßen, Flughäfen und Eisenbahn.

- Wir suchen neue Märkte und Serbien ist auf dem Weg in die Europäische Union, die ein sehr komplexes Gesetz über Eisenbahn hat - erklärte Drenkhahn in einem Interview für die serbische Presseagentur "Tanjug".

Eines der führenden Unternehmen Europas in angewandter Eisenbahntechnik mit Standorten in Nürnberg, Olten/Schweiz, Graz/Österreich und Dubai, die ein erfahrenes Kompetenz-Team auf den Gebieten der Begutachtung und Prüfung von Bahnanlagen, sowie Sicherheitsnachweisführung und Zulassung von Schienenfahrzeugen bilden, biete Serbien, laut seinen Worten, das Know-how und Technologien sowie die Hilfe bei der Anpassung an den europäischen Rechtsrahmen im Bereich des Bahnverkehrs. Drenkhahn glaubt, dass Serbien der EU in fünf bis zehn Jahren beitreten werde. Unser Land erwarten große Veränderungen im Bereich des Bahnverkehrs, genauso wie andere Länder in der Region - Montenegro, Kroatien, Mazedonien u.a., unterstrich er. Unser Land sollte hohe europäische Verkehrssicherheitsnormen erreichen, sagte er und wiederholte, dass seine Firme auf alle Sicherheitsüberprüfungen spezialisiert sei. Die Angewandte Eisenbahntechnik GmbH beitet, unter anderem, die Begutachtung und Prüfung von Bahnanlagen, Sicherheitsnachweisführung und Zulassung von Schienenfahrzeugen, Ausbildung von Beamten und Studenten, komplexe Softwarelösungen usw.

Dieses Unternehmen kann Serbien beim Erwerb bestimmter Genehmigungen und Zertifikate im Einklang mit den EU-Normen helfen, unterstrich Drenkhahn.

- Wir bieten Serbien neue Technologien bzw. das deutsche Know-how, und die Bahn hat eine lange Tradition in Serbien, genauso wie in Deutschland -sagte er.

Drenkhahn war im Vorjahr zum ersten Mal in Serbien, wo er an einer von der Deutschen Wirtschaft in Serbien veranstalteten Fachkonferenz über Infrastruktur teilnahm. Die deutsche Firma mit Sitz in Nürnberg betreibt eine eigene Akademie für die Ausbildung von Fachkräften im Bereich des Bahnverkehrs, von Schienenwagen und allen Sicherheitsverfahren in diesem Bereich.

AEbt ist präsent nicht nur in der Bundesrepublik, sondern auch in anderen EU-Länder wie Frankreich, der Schweiz, Österreich, Benelux.

- Wir möchten der Serbischen Bahn helfen - sagte Drenkhahn. Die Eisenbahninfrastruktur in Serbien sei in einem ziemlich schlechten Zustand und man habe sehr viel zu tun, in Hinsicht darauf, dass Züge auf manchen Strecken mit der maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h fahren können.

Man muss sehr viel Geld in den europäischen Eisenbahnkorridor in Serbien investieren, erinnerte er.

Die Bundesrepublik verfüge andererseits über eine gute Eisenbahninfrastruktur, die sehr hohe Geschwindigkeiten erlaubt.

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