Quelle: eKapija | Dienstag, 15.07.2014.| 16:43
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Geberkonferenz für Serbien und Bosnien-Herzegowina am 16. Juli - Regierung beschließt Bericht über Hochwasser

(Fotovs.rs)
Die Regierung Serbiens beschloss heute den Bericht über diesjähriges Hochwasser, der an der Geberkonferenz im Juli dieses Jahres präsentiert werden sollte. Die Regierung forderte das Büro für Förderung und Wiederaufbau von überfluteten Gebieten auf, der französischen Regierung, als einem der Veranstalter der Geberkonferenz, den Bericht zuzustellen.

Die Geberkonferenz mit dem Motto "Bauen wir alles gemeinsam wieder", die die Fortsetzung der Hilfe für Serbien und Bosnien und Herzegowina für die Sanierung von Hochwasserschäden sichern sollte, findet am 16. Juli dieses Jahres in Brüssel.

An der von Frankreich und Slowenien veranstalteten Konferenz sollten Spenden für den Wiederaufbau von überflutteten Gebieten in erwähnten zwei Ländern gesammelt werden, teitle die Europäische Kommission mit.

Die Konferenz sollte auch zur Verbesserugn der Zusammenarbeit am Hochwasser- und Naturkatastrophenschutz in der Region sowie zur besseren Koordinierung dabei beitragen, heißt es in einer Mitteilung des EU-Erweiterungskommissärs Stefan Füle.

Die Konferenz sollte von Füle, slowenischer Ministerpräsidentin Alenka Bratušek und französischem Außenminister Laurent Fabius eröffnet werden. Der serbische Präsident Tomislav Nikolić und der Vorsitzende der Präsidentschaft Bosnien-Herzegowinas Bakir Izetbegović werden demnächst Anwesende um die Hilfe bitten.

Drei Filme über die Naturkatastrophe in Bosnien und Herzegowina und Serbien und Reaktion der internationalen Gemeinschaft sollten an der Konferenz vorgeführt werden. Die Konferenz sollte vom EU-Kommissärin für humanitäre HIlfe Kristalina Georgieva geschlossen werden.

Zur Konferenz sind Geberländer, internationale Kreditinstitute und relevante Organisationen der Zivilgesellschaft eingeladen, heißt es in der Mitteilung.

Der wirtschaftliche Wiederaufbau Serbiens und Bosnien-Herzegowinas haben absoluten Priorität für die Europäische Kommission, Frankreich und Slowenien.

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