Quelle: Novosti | Freitag, 26.04.2013.| 12:38
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Völlig erneuertes Stadt-Hotel "Sveti Stefan" eröffnet

(Fotob)

Der exklusivste Ferienort auf der montenegrinischen Küste, Stadt-Hotel "Sveti Stefan", wurde am Donnerstag (25. April 2013) eröffnet. Zunächst für Vertreter der Medien, aber die ersten Gäste - diesmal aus Japan - werden schon am Freitag erwartet.

Kevin Brock, Manager von "Sveti Stefan" und der Villa "Milocer" sagt, dass nach mehreren Jahren alle Objekte gründlich rekonstruiert und erneuert sind. Das gilt auch für den Block 25, der zu dieser Verspätung am meisten beigetragen hat. Es handelt sich um die Kirche "Sv Aleksandr Nevski", die 1959 unter einer Hotelterasse zugemauert worden war. Die Kirche wurde erneuert und man hat ein neues internationales Restaurant, Küche und andere Nebengebäude eröffnet. Erneuert ist auch die große offene Terasse mit "Ausblick" auf Milocer und Budva.

- Wir haben für Gäste 50 Zimmer auf der Halbinsel und acht in der Villa "Milocer" vorbereitet. Die Innenausstattung der Villa ist völlig verändert und jetzt im völligen Einklang mit der Halbinsel, wo alles unverändert geblieben ist - sagte Brock.

- Eine Übernachtung kostet hier von 900 Euro für das kleinste Appartement bis 3.500 Euro für die ehemalige "Vila 118". Wir werden im Juni ein großes Spa-zentrum eröffnen und dadurch alle Arbeiten an gemieteten Objekten zu Ende führen.

In den nächsten Wochen und Monaten werden Gäste aus den USA, Großbritannien und Russland erwartet. Wir werden hier auch Besucher aus Brasilien und anderen Teilen der Welt emfpangen, bis 1. November, wenn "Sveti Stefan" geschlossen wird.

Auf die Frage, ob Chinesen "Sveti Stefan" mieten werden, und wenn die Erneuerung des Hotels "Kraljicina plaza" beginnen wird, antwortet Vertreter des Mieters "Adriatic properties", engagiert vom Unternehmen "Aman Resorts" aus Singapur, dass es keine Informationen darüber gibt.

Die Regierung Montenegros, die Mehrheitsbeteiligung am Hotelunternehmen "Budvanska rivijera" aht, verlängerte den Pachtvertrag von 30 auf 42 Jahre und senkte den Pachtzins von 1,6 auf 1,12 Mio. Euro jährlich.

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