Quelle: eKapija | Mittwoch, 10.07.2013.| 16:37
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Pinsel, Stift und Banat-Idylle - Zweiter Teil des touristischen und Kulturkomplexes "Terra Panonica" in Mokrin vollendet

Interieur des Objekts A
(Objekt A)

In einem ruhigen Ort unweit von Kikinda summte im vorigen Sommer wie in einem Bienenstock. Mehrere Work-Shops, Seminare, Designer-, Künstler- und Studententreffen fanden im populären "Haus auf dem flachen Hügel" statt. Nach dem Cyber-Haus wurde im touristischen und Kulturkomplex "Terra Panonica" das Objekt A vollendet, vorgesehen für die Beherbergung von Gästen mit Räumlichkeiten für die gemeinsame Entspannung und Unterhaltung.

Das Objekt A entstand durch Adaptierung und Rekonstruktion des Hauses der Familie Novakov aus dem Jahre 1925. Desingt als Kombination des Traditionellen und Modernen wird es als Gasthaus dienen. Das Haus bekam eine zentrale Veranda für Mittagessen, das Dach

Interieur des Objekts A

Das ganze Haus strahlt eine beruhigende Atmosphäre die restaurierte Möbel aus dem goldenen Zeitalter des Sozialismus - 70er und 80er Jahren des 20. Jhs - ergänzt. Nur ein Teil der Möbel gehörte der Familie NOvakov, es gibt viele moderne Möbelstücke, reparierte Sessel, Sofas und Schränke aus dem Ex-Regierungsgebäude in Belgrad.

Das Haus A wurde von dizajnirali su Dijana Novaković, Maja Trbović, Aleksandra Nikitin und Dušan Nenadović (Studio "Autori") designt. Junge Architekten waren für einen der prestgeträchtigsten Architekturpreise in Europa - "Mies van der Rohe 2013" nominiert, erfahren wir von der Geschäftsführerin von "Terra Panonica" milica Zivkovic Karadzin.

Die Banat-Idylle "Terra Panonica" sollte mit Häusern C und D (Werkstätten für Künstler, "Showroom"...) ergänzt werden. Alle, die diese ungewöhnliche Welt betreten haben, zweifeln am Erfolg der neuen Objekte nicht.

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