Quelle: Tanjug | Donnerstag, 17.01.2013.| 16:24
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Beschäftigung für 250 medizinsich-technische Assistenten aus Serbien in der Bundesrepublik Deutschland

(Fotob)

Das Arbeitsamt der Republik Serbien und die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg schlossen heute ein Abkommen über die Vermittlung bei der Beschäftigung von 250 serbischen medizinisch-technsichen Assistenten in der Bundesrepublik ab.

Das Abkommen wurde vom Geschäftsführer des serbischen Arbeitsamtes, Dejan Jovanovic und der Direktorin der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit, Monika Varnhagen im Beisein des deutschen Botschafters in Belgrad, Heinz Wilhelm unterzeichnet.

Es handele sich um das erste Abkommen dieser Art, das die Bundesrepublik mit einem anderen Land abgeschlossen habe, unterstrich der Botschafter Wilhelm, in der Hoffnung, dass es nur um den Anfang einer erfolgreichen Zusammenarbeit gehe.

Der Mangel an medizinische-technischen Assistenten in der Bundesrepublik und die zurückgegangene Nachfrage nach ihnen am serbischen Arbeitsmarkt wäre die Grundlage für die Unterzeichnung dieses Abkommens.

250 MTAs aus Serbien sollten in der ersten Runde beschäftigt werden, aber es gibt Potenziale für die Beschäftigung einer größeren Anzahl der serbischen Fachkräfte, erklärte der Geschäftsführer des serbischen Arbeitsamtes Jovanovic.

Momentan gibt es 12.000 medizinisch-technische Assistenten in der Evidenz des serbischen Arbeitsamtes. Serbische medizinische Fachkräfte können mit 2.200-2.300 Euro brutto bzw. 1.600 Euro netto in der Bundesrepublik rechnen, so Jovanovic.

Ihre Gehälter können steigen, laut Worten von Jovanovic, wenn sie in Deutschland das Staatexamen bestehen.

Die ersten MTAs könnten sochn im April beschäftigt werden.

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