Quelle: eKapija | Montag, 03.10.2011.| 03:35
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Gipfeltreffen der südosteuropäischen Führungskräfte am 6. und 7. Oktober in Arandjelovac

(Fotob)

Das Gipfeltreffen von 100 südosteuropäischen Business-Leadern "Abkommen für eine neue Ära" findet am 6. und 7. Oktober in Aranđelovac statt, mit dem Ziel, ein Dialog der Business-Elite in der Region zu Themen wie intensivere Verbindung und Abschaffung von Hindernissen, die die Zusammenarbeit erschweren, zu starten, kündigten Organisatoren am Freitag (30. September 2011) an.

Am Treffen, veranstaltet von der Serbischen Managerassoziation, dem kroatischen Arbeitgeberverband und Manager-Verband aus Slowenien, nehmen Vertreter von Ex-Yu-Republiken - Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Mazedonien teil.

Man erwartet den serbischen Staatspräsidenten Boris Tadić, kroatischen Ivo Josipović und slowenischen Danilo Tirk.

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ländern in der Region sei zu einseitig und unausgeglichen, hob der Präsident der Serbischen Managerassoziation Bojan Radun an einer Pressekonferenz hervor. Sie sollte, seiner Meinung nach, vor der Ankunft viel seriöserer Konkurrenten aus der EU und Türkei intensiviert und gefördert werden.

Die Märkte in der Region seien, laut ihm zu klein, um Unternehmen zu schaffen, die ihren Markt vor Mitbewerbern schützen und ind Drittmärkte einsteigen können.

- Es handelt sich um ein Business-Treffen. Es ist wichtig, führende Persönlichkeiten der größten Unternehmen von der Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit und Vereinigung zu überzeugen. Vereinzelt haben wir kaum Chance - so Radun.

Die Erwartungen seien große, aber die Tatsasche, dass mehrere wichtige Redner und darunter Vertreter der größten Kreditinstituten wie Weltbank, IWF, Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Europäische Investitionsbank die Teilnahme bestätigt haben.

Die Leiterin des Europäischen UNO-Entwicklungsbüros Kori Udovički wies auf die aktuelle Stagnation der Weltwirtschaft hin. Der einzige Markt, der mit dem langfristigen Wachstum rechnen kann ist Fernost, mit dem wir keine feste Verbindungen haben. Sogar integriert ist die Ex-Yu-Region zu klein für den fernöstlichen Markt. Die Fähigkeit der Region, gemeinsam aufzutreten, sollte, ihrer Meinung nach verstärkt werden.

Das Treffen stelle eine gute Gelegenheit für Unternehmer dar, Politikern die Forderungen notwendig für bessere und effizientere Ergebnisse zu präsentieren, glaubt sie.

Fernost rechnet mit dem Wachstum in den kommenden Jahrzehnten. Sogar integriert sei die Ex-Yu-Regionzu klein für diese Investoren.

Die Wirtschaftssituation in der Region, einzelne und gemeinsame Potenziale, neue Möglichkeiten und Harmonisierung der Strategien zu Beschleunigung der Integration in die EU und gegenseitige Unterstützung dabei seien Hauptthemen des Treffens.

Am Treffen mit 200 Teilnehmern sollten auch Themen wie Energiewirtschaft und Energieeffizienz, regionale Infrastruktur und Voraussetzungen für Partnerschaften für Drittländer erörtert werden.

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