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Demnächst Bau einer Unterführung unter der Eisenbahnlinie in Neu-Belgrad – Der Auftrag wurde an ein Konsortium aus fünf Auftragnehmern vergeben

Quelle: eKapija Montag, 27.11.2023. 20:43
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Das fehlende Glied: der Standort der künftigen Unterführung (FotoGoogle Maps)<span class="HwtZe"><span class="jCAhz><span class="ryNqvb">Das fehlende Glied: der Standort der künftigen Unterführung</span></span></span>
Vor einigen Jahren wurde der Vertrag mit dem ausgewählten Bieter über die Erstellung der technischen Unterlagen und den Bau des Bahnübergangs für die Eisenbahnstrecke Belgrad-Batajnica-Šid (Subotica) an der Kreuzung mit dem Umetnosti-Boulevard in Neu-Belgrad gekündigt. Danach wurde auf dieser Route eine Hochgeschwindigkeitsstrecke gebaut, wodurch sich auch die Arbeiten verzögerten. Dass es bei diesem Projekt, das seit Jahren auf Bauarbeiter wartet, keine Hindernisse mehr geben sollte, lässt sich aus der heutigen Ankündigung aus dem Belgrader Rathaus erahnen, nach der morgen der Bau diese Verkehrsverbindung beginnt.

Wie aus den Ausschreibungsunterlagen hervorgeht, wurde dieser Auftrag an ein Bieterkonsortium vergeben, zu dem das Verkehrsinstitut CIP doo, Ras inženjering niskogradnja doo, Novkol ad, Montprojekt doo und Starting doo gehören.

Der Vertragswert beträgt inklusive Mehrwertsteuer etwas weniger als eine Milliarde Dinar.

Wie man sieht, wurde das zweite Angebot in der kürzlich abgeschlossenen Ausschreibung für diese Arbeiten vom kroatisch-mazedonisch-serbischen Konsortium eingereicht.

Was das Bauvorhaben anbelangt, geht aus der technischen Unterlagen hervor, dass das Ziel darin besteht, die Funktionalität des Verkehrs in Neu-Belgrad zu verbessern.

- Predviđena je izgradnja saobraćajnice kroz postojeći nasip trupa železničke pruge kako bi se povezale postojeće saobraćajnice sa leve i desne strane pruge izgradnjom podvožnjaka - ističe se u dokumentaciji i podseća da postojeće pruga ima dva koloseka, ali da je potrebno projektovati podvožnjak za četvorokolosečni saobraćaj tako da se ostavi prostor za izgradnju po još jednog koloseka sa svake strane postojećih.

- Der Bau einer Straße durch den bestehenden Damm des Eisenbahnkörpers ist geplant, um die bestehenden Straßen auf der linken und rechten Seite der Eisenbahn durch den Bau einer Unterführung zu verbinden – dies wird in der Dokumentation hervorgehoben und daran erinnert, dass die bestehende Eisenbahn zwei Gleise habe und es jedoch notwendig sei, eine Unterführung für den vierspurigen Verkehr zu entwerfen, damit Platz für den Bau eines weiteren Gleises auf jeder Seite der bestehenden Gleise bleibt.

Die Gesamtfrist für die Erstellung der technischen Dokumentation ab dem Tag der Arbeitseinführung beträgt, wie klargestellt, 60 Tage und kann nicht verlängert werden, andernfalls wird, wie betont, der Vertrag gekündigt. Die Frist für die Ausführung der Arbeiten beträgt 450 Tage ab dem Tag der Arbeitseinführung, was zusammengenommen bedeutet, dass mit der Fertigstellung aller dieser Arbeiten nicht vor 2025 zu rechnen ist. Diese Frist umfasst auch die Frist für die Gestaltung des fertigen Objekts.

Unter anderem wurde betont, dass die Technik zur Durchführung der Arbeiten eine ungehinderte Entwicklung des Eisenbahnverkehrs auf beiden Gleisen während der Dauer aller Arbeiten ermöglichen sollte. Dies bedeutet, dass die Entwicklung des Verkehrs auf der Hochgeschwindigkeitsschiene, also der Stadtbahn, nicht in Frage gestellt werden darf.

Vereinbarte Vertragsauflösung mit Energoprojekt

Bei der Ausschreibung vor fünf Jahren wurde ein von Energoprojekt niskogradnja geführtes Konsortium ausgewählt, dessen Aufgabe darin bestand, die technische Unterlagen zu erstellen und anschließend die Arbeiten, d. h. den Durchbruch der Unterführung, durchzuführen. Mittlerweile wurde die Frist aus berechtigten Gründen verlängert, doch am Ende wurde aus dieser Arbeit nichts. Im Laufe des Jahres 2021 teilte die Baulanddirektion mit, dass es nicht möglich sei, die Unterführung zu durchbrechen und die beiden Boulevards zu verbinden, ohne die Dynamik der Inbetriebnahme der neuen Eisenbahnstrecke zu gefährden, für deren Umsetzung die Serbische Eisenbahninfrastruktur zuständig war. Als Begründung wurde angeführt, dass das Durchbohren der Unterführung nicht vor Fertigstellung der Bahngleise abgeschlossen werden könne und Umstände eingetreten seien, aufgrund derer der Zweck des abgeschlossenen Vertrages nicht mehr erfüllt werden könne. Schon damals war nicht klar, inwiefern der Wiederaufbau und die Modernisierung der Bahnstrecke Belgrad-Novi Sad als Hindernis für die Unterführung wirkten, wenn bekannt ist, dass dieses Thema zum Zeitpunkt der Ausschreibung für den Bau der Verkehrsverbindung zwischen dem Umetnosti-Boulevard und dem Crvene-armije-Boulevard bereits aktuell war.

D. A.
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