Quelle: eKapija | Dienstag, 29.11.2022.| 14:35
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Giaufret: EU stellte Serbien über das IPARD II-Programm 175 Mio. EUR zur Verfügung

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Abbildung (Fotosezer66/shutterstock.com)
Die Ministerin für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, Jelena Tanasković, dankte bei einem Besuch der Direktion für nationale Referenzlaboratorien (DNRL) mit dem Leiter der EU-Delegation in der Republik Serbien, Emanuele Giaufret, für die Unterstützung, die die EU Serbien im vorangegangenen Zeitraum durch IPA- und Doppelzweckfonds bereitgestellt hat, durch die bisher 74 Projekte zur Lebensmittelsicherheit in Serbien, d. h. Kapitel 12, umgesetzt wurden. Die erwähnten Projekte wurden in fünf Tranchen mit einem Gesamtbetrag von 8,5 Mio Euro realisiert, heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums.

Wie Tanasković betonte, wurden im vergangenen Zeitraum insgesamt 9,7 Millionen Euro in die DNRL investiert.

– Im Kapitel 12, das gleichzeitig eines der größten und kompliziertesten im gesamten Verhandlungsprozess ist, arbeiten wir an der Erfüllung der Kriterien, vor allem an der Harmonisierung mit dem EU-Recht, während wir gleichzeitig den Prozess der Klassifizierung von Lebensmittelbetrieben und Betrieben abgeschlossen haben, die mit Nebenprodukten tierischen Ursprungs umgehen – sagte sie bei dieser Gelegenheit.

Kako je saopšteno iz Ministarstva, kada je reč o samoj Nacionalnoj strategiji, sa pratećim Akcionim planom urađen je drugi nacrt za koji se EK izjasnila da je tekst zadovoljavajući.

- EU predstavlja najznačajnijeg spoljnotrgovinskog partnera Srbije na čijem tržištu je u prethodnoj godini završilo 55% vrednosti izvoza poljoprivredno-prehrambenih proizvoda Srbije - podsetila je Tanasković.

Wie vom Ministerium bekannt gegeben, wurde für die Nationale Strategie selbst mit dem begleitenden Aktionsplan ein zweiter Entwurf erstellt, dessen Text von der EK als zufriedenstellend erachtet wurde.

– Die EU ist der wichtigste Außenhandelspartner Serbiens, auf dessen Markt im vergangenen Jahr 55% des Wertes des Exports von landwirtschaftlichen Lebensmittelprodukten aus Serbien landeten – erinnerte Tanasković.

Botschafter Giaufret betonte, dass dieser Überschuss auf serbischer Seite im Jahr 2021 mit 688 Mio. EUR ein historisches Maximum erreichte, und wies darauf hin, dass sich der positive Trend beim Export auch in diesem Jahr fortsetze.

Giaufret wies darauf hin, dass die Landwirtschaft der wichtigste Sektor der EU-Hilfe für Serbien sei und dass die EU Serbien bereits 175 Millionen Euro über das IPARD II-Programm zur Verfügung gestellt habe.
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