Quelle: eKapija | Mittwoch, 05.10.2022.| 15:29
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Japanische Investitionen 200 Mio. Euro - Neue Technologien als zusätzliche Kooperationschance

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Abbildung (FotoYury Zap/shutterstock.com)
Japanische Investitionen in Serbien erreichten 200 Millionen Euro, von denen mehr als die Hälfte in den letzten zwei Jahren getätigt wurden. Der Außenhandelsaustausch zwischen den beiden Ländern wächst trotz der geografischen Entfernung und der logistischen Herausforderungen und hat bereits den Wert von 400 Mio. EUR erreicht, betonte man bei der Eröffnung des Wirtschaftsforums Serbien-Japan, das Vertreter von mehr als 70 Unternehmen in der Serbischen Handelskammer (PKS) zusammengebracht hat.

- Japan ist ein stabiler Investitions- und Wirtschaftspartner Serbiens, und es gibt große Möglichkeiten für die Zusammenarbeit im Bereich der Lebensmittelindustrie, neuer Technologien, der Produktion von Elektrofahrzeugen und der Entwicklung von IT-Dienstleistungen - sagte Mihailo Vesović, Direktor des Sektors für Strategische Analyse, Services und Internationalisierung der Serbischen Handelskammer auf der Website der Organisation.

- Im Jahr 2022 gehörten japanische Investitionen zu den größten in Serbien. Die Investitionen steigen jedes Jahr, und allein im Jahr 2021 sind die japanischen Investitionen erheblich gewachsen – auf über 108 Millionen Euro. Von 2010 bis März dieses Jahres erreichten ausländische Direktinvestitionen aus Japan 200 Millionen Euro - sagte Radoš Gazdić, amtierender Direktor der Entwicklungsagentur Serbiens.

Er fügte hinzu, dass japanische Unternehmen, die ihre Produktionsstätten eröffnet und ihre Geschäftstätigkeit in Serbien erweitert haben, nicht nur Investitionen, sondern auch Wissen und Spitzentechnologien mitbringen.

Im Namen der Japanese Business Alliance in Serbien und des Rats ausländischer Investoren hob Goran Pekez mehrere Möglichkeiten hervor, wie japanische Unternehmen in Serbien eintreten können, insbesondere durch die Eröffnung von Produktionsstätten, dann die Eröffnung von Ausbildungszentren sowie Investitionen und Geschäfte in Serbien der IT-Branche.

- Ich möchte besonders betonen, dass japanische Unternehmen uns als Qualitätsmarkt für qualifizierte Arbeitskräfte sehen und dort wettbewerbsfähig sind. Es gibt zahlreiche Herausforderungen in diesem Bereich, aber ich denke, dass wir sie in Zukunft erfolgreich meistern werden - sagte Pekez.

Die geschäftlichen Ergebnisse der Firma Yazaki, die seit fünf Jahren in Serbien tätig ist, wurden vom Geschäftsführer der Firma, Darko Ćirić, vorgestellt, der sagte, dass sie dieses Land aus mehreren Gründen ausgewählt haben, vor allem wegen seiner günstigen logistischen Lage.

Die Wirtschaftsdelegation Japans besteht aus 15 Unternehmen aus den Bereichen Luftverkehr, Handel, Dienstleistungen, Informationstechnologie, Metall, Elektro und Energie.

Der Besuch dieser japanischen Wirtschaftsdelegation wird in Zusammenarbeit mit der japanischen Botschaft in Belgrad, der japanischen Außenhandelsorganisation JETRO und der serbischen Entwicklungsagentur realisiert.

Im Rahmen des Forums fanden bilaterale Gespräche zwischen Vertretern serbischer und japanischer Unternehmen statt, und Geschäftsleute besprachen konkrete Partnerschaften.
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