Quelle: eKapija | Montag, 25.07.2022.| 15:21
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Neuer Hafen von Belgrad wird in Krnjača gebaut - Ein Schüttgut-Terminal wird eine Fläche von 37,6 ha haben

(FotoUrbanistički zavod Beograda/Urbanistički projekat, terminal za rasute terete, screenshot)
Auf Initiative der Agentur für Hafenmanagement hat das Belgrader Institut für Stadtplanung ein städtebauliches Projekt für den Bau eines Schüttgut-Terminals im neuen Hafen von Belgrad entwickelt.

Am linken Donauufer, bei Flusskilometer km 1161+800, stromabwärts des bestehenden Hafens von Belgrad und der Pančevački-Brücke, genauer gesagt in der Siedlung Krnjača, ist ein Schüttgut-Terminal geplant.

Es wird eine Fläche von etwa 37,6 ha einnehmen und die Gesamtbreite der Wasserfläche wird 230 m betragen.

Als Teil des Terminals sind: Betriebsufer, Rohstoffdeponie, Unterterminals für die Sand- und Kiestrennung, Unterterminals für Zuschlagstoffe für Beton- und Beton-Asphalt-Untergründe, Verkehrsflächen, Korridor für das Industriegleis und Grünflächen (mindestens 20 %) geplant.

Zu den Einrichtungen gehören ein Verwaltungsgebäude, eine Kontroll- und Zugangseinrichtung und 12 Einrichtungen für Hafenbetreiber sowie 88 PKW- und 41 LKW-Stellplätze.

Abgesehen von den Inhalten, die mit der Hafentätigkeit verbunden sind, lässt sich der Bereich des Hafenterminals auch für kompatible Zwecke nutzen - öffentliche Dienste (Zoll, Steuerverwaltungsniederlassungen usw.), gewerbliche Tätigkeiten (Lager), kommerzielle Inhalte usw.

Dem Bau der geplanten Einrichtungen innerhalb des Hafenterminals sollte eine Aufschüttung des Bodens zum Schutz vor Hochwasser vorausgehen.

Es wird hinzugefügt, dass auch eine Machbarkeitsstudie für den Bau eines Schüttgut-Terminals im Hafen von Belgrad durchgeführt wurde, die zu dem Schluss kam, dass der Bau des Terminals keine wesentlichen Änderungen des hydraulischen Regimes aus der Sicht des bestehenden Niveaus des Hochwasserschutzes am linken Donauufer zur Folge haben wird.

Was die Verkehrsflächen anbelangt, so ist das Terminalareal über die geplante Straße, die eine oberirdische Kreuzung mit der Pancevački-Straße mit vollem Anschlussprogramm bildet, an das breitere Verkehrsnetz der Stadt angebunden.

Außerdem führt im Norden in einer Entfernung von etwa 3 km die Eisenbahn Belgrad-Pančevo vorbei, von der aus ein Industriegleis gebaut werden soll, das nördlich des geplanten Massengutterminals verlaufen würde. Die bisher geplanten Teile des Industriegleises (zwei Arme) auf der Südseite des Bahndamms werden gestrichen.

Innerhalb des Komplexes ist ein internes Abwassernetz geplant. Bis zum Bau des städtischen Abwassernetzes kann die Ableitung des Brauchwassers vom betreffenden Standort durch die örtliche Anlage zur Reinigung des Brauchwassers gelöst werden, wonach das Wasser in das Donauhochwasser eingeleitet wird, so das Projekt, das vom 28. Juli bis 5. August für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass für den Bau des neuen Hafens von Belgrad, wie der stellvertretende Minister für Wassertransport Veljko Kovačević zuvor gegenüber eKapija sagte, ein Standort 10 km stromaufwärts von der Pupin-Brücke, ein Standort in Krnjača und sowie der Hafen von Pančevo berücksichtigt wurden.

B. P.
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