Quelle: eKapija | Sonntag, 14.11.2021.| 17:53
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Deutsche Unternehmen interessierte an Investitionen in die Recycling-Abfallwirtschaft in Belgrad

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Illustration (FotoRuslan Khismatov/shutterstock.com)
Vertreter der Stadt Belgrad – Stadtsekretariate und Versorgungsunternehmen – trafen sich an diesem Freitag mit einer deutschen Wirtschaftsdelegation, um die Zusammenarbeit in der Kreislaufwirtschaft zu besprechen.

An der Sitzung am Alten Hof nahmen der stellvertretende Staatssekretär für Inspektionsangelegenheiten Srdjan Zoraja, die Staatssekretärin für Umweltschutz Jasmina Madzgalj und Vertreter des öffentlichen Unternehmens für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft "Gradska cistoca", des öffentlichen Gärtnereibetriebs "Zelenilo – Beograd" und des öffentlichen Unternehmens "Beograd-put" teil.

– Wir hatten die Ehre, Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, Vertreter der Firmen Goduni International und ReTech sowie rund zehn deutsche Unternehmen, die an Investitionen, Produktion und Vernetzung in Serbien interessiert sind, zu begrüßen – betonte Zoraja.

Er wies darauf hin, dass ein wichtiges Thema des Treffens der Umweltschutz sei, mit besonderem Fokus auf die Industrie der Abfallwirtschaft und des Recyclings.

– Vertreter der zuständigen Stadtwerke führten ein konstruktives Gespräch mit der deutschen Delegation. Sie tauschten Meinungen über die allgemeine Bedeutung der Branche selbst, ihre Erfahrungen sowie Entwicklungsmöglichkeiten aus – sagte Zoraja.

Er betonte, dass bei dem Treffen ein besonderer Fokus auf die Kreislaufwirtschaft gelegt werde, da sie die Umwelt und Ressourcen schont und die Abfallmenge reduziert.

– Unter dem Aspekt der Kreislaufwirtschaft der Stadt Belgrad ist darauf hinzuweisen, dass die neue Sanitärdeponie in Vinca eine Abfallentsorgung und -behandlung nach europäischen Standards vorsieht, denen die Vertreter der deutschen Wirtschaftsdelegation zugestimmt haben – wies Zoraja darauf hin.

Er spezifizierte, dass der aufbereitete Abfall von Vinca für die Produktion von Elektro- und Heizenergie verwendet würde.

– Die Jahreskapazität der Anlage beträgt 340.000 Tonnen Abfall, während die Kapazität der Anlage zur Behandlung von Bauschutt mindestens 100.000 Tonnen betragen wird. Das Produkt der Bauschuttaufbereitung wird weiter im Bauwesen verwendet, vor allem im Straßenbau – spezifiziert Zoraja für das Beoinfo-Portal.

Wie er sagte, wurde auch über Ökologie und Umweltschutz gesprochen.
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