Quelle: eKapija | Dienstag, 28.09.2021.| 14:28
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BIO4 Campups in Belgrad wird über ein Labor der Sicherheitsstufe 3 verfügen - Wettbewerb zur Konzeption der Phase A mit zwei Fakultäten, Instituten, Forschungs- und Technologiepark ausgeschrieben

(Fotobio4.rs)
Nachdem die Regierung Serbiens unlängst der Initiative des Bildungsministeriums zum Bau des BIO4 Campus zugestimmt hatte, wurden die ersten Schritte zur Umsetzung der Phase A des zukünftigen Komplexes unternehmen, die die Erstellung eines Vorentwurfs und den Bau von zwei Instituten und einem Technologiepark umfassen.

Das Amt für die Verwaltung öffentlicher Investitionen hat nämlich einen Wettbewerb für die Erstellung des Vorentwurfs für die Phae A - BIO4 Campus, eines Komplexes der Hochschuleinrichtungen mit komplementären Arbeitsbereichen ausgeschrieben.

Wie in den Ausschreibungsunterlagen angegeben, sollen in der ersten Phase Vorentwürfe für Biologische und Pharmazeutische Fakultät, Institut Einheit I, Institut Einheit II und Forschungs- und Technologiepark erstellt werden.

Im Gebäude der Fakultät für Biologie sollen neben den Hörsälen und Räumen für die Unterbringung von Professoren und Verwaltungspersonal auch ein Zentrum für Elektronenmikroskopie, das Zentrum für Forensische und Angewandte Molekulargenetik und ein Vivarium errichtet werden. Zukünftige Designer werden besonders daran erinnert, dass diese Räume aufgrund der komplexen Experimente, die hier stattfinden, so gestaltet sein müssen, dass sie den "sauberen Teil" vom "schmutzigen Teil" trennen. An der Fakultät für Biologie wird auch das Zentrum für Elektronenmikroskopie angesiedelt sein. Es wird empfohlen, die Räumlichkeiten dieses Zentrums im Untergeschoss abseits der Straßen zu platzieren, da die für die Forschung eingesetzten Geräte empfindlich auf Erschütterungen reagieren.

Auf einer Fläche von ca. 21.014 m2 entsteht der Neubau der Fakultät für Pharmazie mit Hörsälen und Räumlichkeiten für Lehrpersonal, Verwaltung, Laboratorien und einem Vivarium für die Versuchstierhaltung.

Ein besonderer Abschnitt des zukünftigen Gebäudes dieser Hochschule wird der Bau von Laboren sein, die über ein Lager für brennbare und nicht brennbare Materialien verfügen müssen. Geplant ist die Gestaltung von Räumen für Forschungslabore für biomedizinische Forschung, chemische Forschung, pharmazeutische Technologie und kosmetologisches Forschungslabor. Zusätzlich zu diesen Forschungslabors werden Labore für kommerzielle Zwecke gebaut - ein Labor für die Prüfung und Kontrolle von Arzneimitteln, ein Labor für mikrobiologische Forschung und ein Labor für medizinisch-biochemische Analysen.

Neben der Planung der Gebäude für Hochschuleinrichtungen umfasst die Phase A des BIO4 Campus auch den Bau von zwei Komplexen, die Forschungsinstitute beherbergen sollen.

Auf einer Gesamtfläche von 12.500 m2 entsteht der erste Komplex, auf dem sich das Institut für Molekulare Genetik und Gentechnik sowie die Labore BSL 3 (Stufe 3 Biosicherheit) befinden. Auch das Forschungs- und Entwicklungsinstitut für künstliche Intelligenz Serbiens wird in diesem Komplex untergebracht sein.

Der zweite Komplex des Instituts wird sich auf einer Fläche von 17.000 m2 befinden und 4 wissenschaftliche Einrichtungen beherbergen - das Institut für medizinische Forschung der Universität Belgrad, das Institut für multidisziplinäre Forschung, das Zentrum für nachhaltiges Management von Bioressourcen und natürliche Produkte PANDA und das Institut für biologische Forschung Sinisa Stankovic. Der Komplex sollte auch Räumlichkeiten für die Unterbringung anderer wissenschaftlicher Institute enthalten.

Schließlich umfasst diese erste Phase die Planung des Gebäudes für das Biotechnologie-Gebäude des Forschungs- und Technologieparks in Belgrad. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine P+3S-Struktur mit zwei Funktionseinheiten. Im ersten Teil wird ein Raum in der Funktion Innovationsentwicklung mit mehrheitlichem Fokus auf Start-up-Unternehmen aus den Bereichen Biologie, Biotechnologie und Bioinformatik entstehen. In der zweiten Funktionseinheit wird ein Zentrum für Ideen gebildet, das als Treffpunkt für Forscher und Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen fungieren soll.

Der Wert der Arbeit zur Erarbeitung der städtebaulichen Lösung beträgt 50.000.000 Dinar, und die Frist für die Bewerbung interessierter Teilnehmer ist der 6. Dezember.
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