Quelle: eKapija | Mittwoch, 22.09.2021.| 14:17
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Kann Technologie die Welt retten? - Ausstellung innovativer Lösungen serbischer und schweizerischer Unternehmen im Bereich Umweltschutz bis 28. September in NTP Beograd

(FotoPhoto: NTP Park Beograd)
Die Ausstellung mit dem Titel „Kann Technologie die Welt retten?“ wurde im Forschungs- und Technologiepark Belgrad (STP Belgrad) eröffnet. Darin werden über 30 Cleantech-Lösungen präsentiert, die von serbischen und Schweizer Start-ups und wachsenden Unternehmen entwickelt wurden.

Um die Probleme des Umweltschutzes zu lösen, haben diese innovativen Unternehmen technologische Lösungen entwickelt, die zur Eindämmung des Klimawandels und der Herausforderungen beim Erhalt des Planeten Erde beitragen. Vom 22. bis 28. September steht die Ausstellung allen Besuchern offen, die daran interessiert sind, die Innovationen zu sehen, die zum Aufbau einer nachhaltigeren Welt beitragen.

Die Ausstellung wird von der Schweizerischen Botschaft in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern organisiert: dem Forschungs- und Technologiepark Belgrad, der Handelskammer Serbiens, der Schweizerisch-Serbischen Handelskammer und dem Ministerium für Handel, Tourismus und Telekommunikation Serbiens. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den wichtigsten Akteuren der beiden Länder im Bereich Grüne Wirtschaft anzuregen und zu beschleunigen und innovative technologische Lösungen serbischer und Schweizer Unternehmen aufzuzeigen.

- Wie Sie auf der Ausstellung sehen können, setzen wir uns alle dafür ein, die Ziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung zu erreichen, um ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu erreichen und die Umwelt zu schützen. Wir sind überzeugt, dass dies ein gemeinsames Vorgehen erfordert, das die Landesregierungen, die Zivilgesellschaft und die Privatwirtschaft einbezieht. Wenn es uns gelingt, diesen gemeinsamen Ansatz beizubehalten und weiterzuentwickeln, wie auch die heutige Ausstellung in Belgrad gezeigt hat, werden wir eine der größten Herausforderungen unserer Zeit meistern, nämlich Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen. Nach diesem Tag dürfte klar sein, dass die Schweiz und Serbien ihren Beitrag dazu leisten können und müssen - sagte Erwin Bollinger, Leiter der Abteilung Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen im Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO).

Die Ausstellungseröffnung war auch eine Gelegenheit zur Vernetzung serbischer und schweizerischer innovativer Unternehmen, die sich über die Möglichkeiten weiterer Kooperationen und gemeinsamer Projekte Gedanken machten.
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