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Werfen Sie einen Blick auf das zukünftige Nationalzentrum für frühkindliche Entwicklung „Ukras Sveta“ - Bungalows für Eltern, 3D-Drucker zur Erstellung von Hilfsmitteln, Pool, Park, Mini-Zoo und Arbeitsplätze für 160 Personen

Quelle: eKapija Dienstag, 13.07.2021. 15:22
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(FotoDizajn Arhitektura/Urbanistički projekat, screenshot)
Das Sekretariat für Stadtplanung und Bau der Stadt Belgrad hat die öffentliche Präsentation des städtischen Projekts des Zentrums für frühkindliche Entwicklung und Inklusion in Novi Beograd bekannt gegeben.

Es handelt sich um das moderne Nationalzentrum „Ukras Sveta“ (dt. die Verzeirung der Welt) für Kinder mit Entwicklungsproblemen, das in Bezanijska Kosa angesiedelt sein wird und dessen Bau kürzlich von Tamara Vučić, der Ehefrau des serbischen Präsidenten, angekündigt wurde.

Der Grundstein für das 20 bis 22 Millionen Euro teure Gebäude soll laut ihr Ende des Jahres gelegt werden, die Arbeiten sollen im Sommer 2023 abgeschlossen sein.

Der Investor des Projekts ist das Amt für Investitionsmanagement im öffentlichen Sektor, und der Designer ist Dizajn Arhitektura mit Sitz in Belgrad
.

(FotoDizajn Arhitektura/Urbanistički projekat, screenshot)


Das Zentrum wird eine Fläche von fast 21.000 m2 umfassen und sich im Block zwischen den Straßen Pedje Milosavljevica und Dr. Huga Klajna entlang der Straße Ismeta Mujezinovica befinden.

Der zweistöckige Komplex wird dem Projekt zufolge einen Innenhof haben und aus mehreren Einheiten bestehen, darunter die therapeutische, die diagnostische, die pädagogische und die wissenschaftlich-wissenschaftliche Einheit, außerdem sind zahlreiche Begleiteinrichtungen geplant.

Highlight der Eingangshalle wird das als Spielzimmer gestaltete Wartezimmer sein, während die Diagnostikeinheit 11 Arztzimmer für Spezialisten wie Kinderärzte, Physiotherapeuten, Psychiater, Neurologen, HNO-Arzte und Augenärzte, einen reflexionsarmen Raum, einen EEG-Raum, einen Raum zur Überprüfung des Sehvermögens des Patienten, eine Arena für die Einschätzung der Entwicklung u.a. umfassen soll.

Innerhalb der therapeutischen Zone stechen die Räume für Physiotherapie, ein Licht-Sinnesraum, Räume für Elternberatung, ein Musikzimmer und ein Pool hervor.

(FotoDizajn Arhitektura/Urbanistički projekat, screenshot)


Der Komplex wird auch einen Teil für die Geräte und die Assistenztechnik haben, mit einer Bibliothek und einem Raum für die Erstellung von Hilfsmitteln mit Hilfe von 3D-Druckern.


Die wissenschaftliche Forschungseinheit wird einen Open Space, also ein Hub-Konzept und Räume für Treffen des Elternvereins umfassen.

Außerhalb der Hauptanlage werden 3 Bungalows für die Unterbringung der Familien mit jeweils 2 Wohnungen, einem Spielplatz, Sportplätzen, einem Garten, einem Minizoo und einem Reitplatz entstehen.

Die geplante Mitarbeiterzahl in der Einrichtung beträgt laut Projekt rund 160, davon 23 Fachärzte, 19 Krankenpfleger, 79 Gesundheitsassistenten (Logopäden, Heilpädagogen, Psychologen, Physiotherapeuten, Sozialarbeiter…) und 9 Experten.


(FotoDizajn Arhitektura/Urbanistički projekat, screenshot)



Es wird betont, dass die Gestaltung nach den Prinzipien des „universalen Designs“ oder „Design für alle“ erfolgte, wobei auf die Würde von Menschen mit Entwicklungsproblemen geachtet wurde.

Das Projekt sieht eine Reduzierung des Verbrauchs aller Energieformen vor. Zu diesem Zweck werden Geosonden sowie Sonnenkollektoren verwendet.

B. P.
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