Quelle: Novosti | Dienstag, 22.06.2021.| 15:02
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Staat verschuldet sich mit 431,6 bei JP Morgan für den Moravski-Korridor

(FotoPrint screen / YouTube / Skyscrapers Construction Serbia)
Abgeordnete in der Nationalversammlung von Serbien werden bald ein Gesetz verabschieden, das dem Staat erlaubt, sich mit 431,6 Mio. EUR zu verschulden, um einen Teil der Verpflichtungne gegenüber dem Konsortium Behtel-Enka, dem Auftragnehmer für den Moravski-Korridor, zu erfüllen.

Das Darlehen wird von der JP Morgan Chase Bank auf eine Laufzeit von 13 Jahren und mit einem Zinssatz von 0,5% jährlich erhöht um 6-Monats-Euribor gewährt. Es ist geplant, Pojate mit Preljina mit einem 112,37 km langen Autobahn im Laufe 2024 zu verbinden.

Im öffentlichen Unternehmen "Koridori Srbije", das laut dem Kreditvertrag als Auftraggeber fungiert, sagt man, dass die Arbeiten am Moravski-Korridor in den letzten sechs Monaten intensiviert wurden und derzeit nach der festgesetzten Dynamik durchgeführt werden.

- Die Arbeiten werden derzeit am ersten Autobahnabschnitt zwischen Pojate und Krusevac an insgesamt 53 Punkten durchgeführt. Parallel dazu werden die Erdarbeiten an Materialdeponien des Abschnitts drei, von Adrani bis Preljina realisiert. Im Rahmen des ersten Abschnitt werden derzeit neun Brücken und Überführungen sowie sechs Auslassungen gebaut. Die vorhandene kommunale Infrastruktur wird disloziert und der Fluss Zapadna Morava wird hydrotechnisch reguliert. Am Abschnitt drei - Unterabschnitt Adrani-Mrcajeci, hat man mit dem Bau einer Brücke begonnen, und parallel dazu wird der Baubeginn für den Unterabschnitt Mrcajevci-Preljina im August dieses Jahres erwartet - teilte "Koridori Srbije" mit.

Auf der gesamten Trasse des zukünftigen Korridors sind die Eigentumsverhältnisse bezüglich der Grundstücken geklärt. Der Prozess der Landenteignung für alle drei Abschnitte sowie für die Regulierung des Flusses Zapadna Morava ist vollständig abgeschlossen. Alle Lösungen wurden getroffen und die Besitzübernahme des Auftragnehmers sichergestellt.

- Der Auftragnehmer, die Firma Bechtel-Enka, versucht über eine Partnerschaft mit dem Nationalen Arbeitsamt, so viel wie möglich Hausangestellte zu beschäftigen. Von insgesamt 1.600 Arbeitern wurden 1.100 aus Serbien für dieses Projekt eingestellt. von der Gesamtzahl der Subunternehmer sind 90,5 Prozent inländische Unternehmen, durch eine Vielzahl von Verträgen, deren Abschluss im Zuständigkeitsbereich des Konsortiums Bechtel-Enka liegt - sagt man in "Koridori Srbije".
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