Quelle: Beta/Kurir | Sonntag, 14.03.2021.| 13:46
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Impfpass für Reisen innerhalb der EU nur für Impfstoffe, die von der EMA genehmigt wurden - Serbien waret auf eine offizielle Entscheidung

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Illustration (FotoPixabay.com/X3)
Der Coronavirus-Impfpass, der das freie Reisen innerhalb der Europäischen Union ermöglicht, sollte am 17. März in Kraft treten und nur für Impfstoffe gelten, deren Wirksamkeit von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) bestätigt wurde, bestätigte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson.

Die Nachricht wurde erstmals aus EU-Quellen vom Fernsehsender Euronews gemeldet, und wie bereits erwähnt, schließt der Reisepass nicht die Möglichkeit aus, dass Bürger innerhalb der EU auf der Grundlage eines negativen Tests reisen oder einer Quarantäne zustimmen.

Der EU-Justizkommissar Didier Reynders betonte laut diesen Quellen, dass die EU-Mitgliedstaaten die Impfung ihrer Bürger mit verschiedenen Impfstoffen genehmigen könnten, aber die Reisegenehmigung darf jedoch nur für diejenigen Impfstoffe ausgestellt werden, die von der zuständigen europäischen Stelle genehmigt wurden. nämlich für Pfizer-BioNTech, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson.

Der Reisepass wird in digitaler, elektronischer Form und als Papierbescheinigung erhältlich sein.

Die Bürger innerhalb der EU können sich dadurch frei bewegen und mit den Tests und der Quarantäne wird jede Form von Diskriminierung vermieden. Was jetzt bleibt, ist, dass die Entscheidung über den Pass, die Impfbescheinigung, vom Europäischen Parlament in einem zusammenfassenden Verfahren bestätigt wird.

Matic: Wir warten auf eine offizielle EU-Entscheidung


Tatjana Matic, serbische Ministerin für Handel, Tourismus und Telekommunikation, sagt für die Kurir-Tageszeitung zu diesen Ankündigungen, die die in Serbien zugelassenen chinesischen und russischen Impfstoffe ausschließen, dass die serbische Regierung und das zuständige Ministerium auf den die offizielle und einheitliche Entscheidung der Union warten, die am 17. März erwartet wird.

- In dem Dokumententwurf, der aus Brüssel an Institutionen in Serbien zur Ansicht geschickt wurde, wird der Impfstofftyp nicht als Bedingung für die Ausstellung digitaler Zertifikate angeführt - betont Matic und fügt hinzu, dass keine schnellen Annahmen getroffen werden sollten, zumal wenn bekannt ist, dass der russische Impfstoff das Verfahren der Zertifizierung durch die EMA durchläuft.

Eine schnelle und Massenimpfung sei die beste Antwort, wenn es um den Schutz der Gesundheit aller Bürger gehe, und etwaige Einschränkungen des Impfprozesses könnten sich nachteilig auswirken.

- Das würde eine Verletzung der europäischen Grundwerte und eine Politisierung dessen bedeuten, was ausschließlich eine Frage der Gesundheit ist - betont Matic.
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