Quelle: Večernje novosti | Montag, 04.01.2021.| 14:18
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Erhöhung der Mautgebühr immer wahrscheinlicher? - Öffentlicher Autobahnbetreiber "Putevi Srbije" verzeichnete einen rekordhohen Umsatzrückgang

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Illustration (Foto bibiphoto/shutterstock.com)
Im Jahr 2020 wurden auf den serbischen Autobahnen rund acht Millionen Fahrzeuge weniger verzeichnet und 1,5 Milliarden RSD weniger als im Jahr 2019 erhoben, was einem Umsatzrückgang von 16,6% entspricht. Bis zum 24. Dezember 2020 wurden in Serbien insgesamt 47.885.276 Fahrzeuge auf den Autobahnen verzeichnet - 36.487.274 Pkw und 5.398.499 Güterfahrzeuge.

Bis zum 24. Dezember 2020 wurden Straßenbenutzungsgebühren im Gesamtwert von 25.301.200.042 RSD erhoben, weniger als 26.898.765.034 RSD im gleichen Zeitraum des Jahres 2019, berichtet die Belgrader Tageszeitung Novosti.

- Die Mauteinnahmen sind um 1.597.514.992 RSD, dh um 5,94% niedriger. Die Abschnitte Belgrad-Presevo-Dimitrovgrad, Belgrad-Sid und Belgrad-Subotica verzeichnen einen geringeren Fahrzeugverkehr, wobei die Anzahl der auf dem Abschnitt Belgrad-Sid verzeichneten Fahrzeuge um 25,17%, also am stärksten zurückgegangen ist - so der öffentliche Autobahnbetreiber "Putevi Srbije".

Dies ist auf die Pandemie zurückzuführen, die das gesamte Europa blockiert hat, was wiederum zu einem Rückgang der Touristenzahlen und zur damit verbundenen Verringerung der Anzahl der Fahrzeuge in den südlichen und östlichen Zweigen des Korridors X geführt hat. Reduzierter Verkehr an der Mautstation in Richtung Kroatien in der Nähe von Sid ist auf die geringere Anzahl der serbischen und türkischen Auswanderer zurückzuführen, die Oster- und Sommerurlaub traditionell in ihren Heimaten verbringen.

In den Vorjahren war auf serbischen Straßen ein durchschnittliches Wachstum der Fahrzeuganzahl von rund 5% zu verzeichnen. Die Daten aus dem Jahresbericht von "Putevi Srbije" zeigen, dass 2019 insgesamt 56.878.438 Fahrzeuge die 59 Mautstationen passierten, während es im Jahr zuvor 52.723.465 waren. Es wurde erwartet, dass sich der Trend fortsetzt, da in den Monaten vor der Epidemie neue Abschnitte entlang der serbischen Korridore eröffnet wurden.

Auf der Autobahn von Doljevac bis zur Grenze zu Nordmazedonien wurden am 15. Juni 2019 geschlossene Mauterhebungssysteme eingerichtet, auf der Autobahn von Obrenovac nach Preljina am 1. September 2019 und auf den Autobahnen von Nis nach Doljevac und von Nis nach der nordmazedonischen Grenze am 16. Januar 2020.

Der Geschäftsplan von "Putevi Srbije" für 2020 prognostizierte Mauteinnahmen in Höhe von 29,5 Mrd. RSD, und es wurden 25,3 Mrd. RSD erhoben. Sie erwarteten ein Wachstum von 13% und stattdessen einen Umsatzrückgang von 16,6%.
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