Quelle: Beta | Dienstag, 24.11.2020.| 14:14
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Regierung zieht Gesetzesentwurf über die Bereitstellung von Garantien für einen Srbijagas-Kredit zurück

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Illustration (FotoReinhard Tiburzy/shutterstock.com)
Die serbische Regierung hat den Gesetzesentwurf über die Bereitstellung von Garantien für den Kredit von Srbijagas in Höhe von insgesamt 70 Mio. EUR zurückgezogen, der auf der Tagesordnung der heutigen Sitzung der serbischen Nationalversammlung stehen sollte.

Nach dem Gesetzesentwurf sollten staatliche Garantien für die Verschuldung von Srbijagas bei drei Banken für den Bau der Gaspipeline von der bulgarischen bis zur ungarischen Grenze und nach den Grenzen zu anderen Nachbarländern gegeben werden.

Der Kredit würde bei der Vojvodjanska Banka, der OTP Bank und der Postanska Stedionica im Dinar-Gegenwert mit einer Fremdwährungsklausel auf eine Laufzeit von sechs Jahren, einschließlich einer Nachfrist von zwei Jahren aufgenommen werden, zu einem jährlichen Zinssatz von 1,70% bis 1,75% zuzüglich den dreimonatigen EURIBOR-Zinssatz.

Das Geld würde durch Investitionen in das in der Schweiz eingetragene Kapital der South Stream AG verwendet werden.
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