Quelle: Beta | Mittwoch, 29.07.2020.| 11:55
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Schweizer Software-Agentur Namics kündigt Geschäftsausweitung in Serbien an

Illustration (Fotoeverything possible/shutterstock.com)
Die Schweizer Softwareagentur Namics - A Merkle Company plant, neue Arbeitsplätze zu schaffen und ihre Kapazitäten in Serbien um 30% zu erweitern, wie in der Geschäftsstrategie der Agentur für das zweite Halbjahr 2020 vorgesehen, wurde heute bekannt gegeben.

Die Erweiterung der bestehenden Teams im Büro in Belgrad, dh die Beschäftigung von rund 25 Software-Ingenieuren sowie die Entwicklung neuer Sektoren innerhalb der Agentur, wurde angekündigt, heißt es in der Pressemitteilung.

Namics hat angekündigt, dass serbische Software-Experten die Möglichkeit haben werden, große internationale Projekte zu realisieren und mit Ingenieuren aus der Schweiz, Deutschland und Großbritannien zusammenzuarbeiten.

- Ingenieure aus Serbien zeigen seit Jahren bemerkenswertes Wissen und technisches Know-how, gewinnen Auszeichnungen bei internationalen IT-Wettbewerben und beteiligen sich an der Entwicklung unserer wichtigsten Projekte. Aus diesem Grund haben wir uns für unsere Expansionsstrategie für 2020 entschieden, um uns auf Belgrad zu konzentrieren - sagte der CEO der Belgrader Niederlassung von Namics, Philip Gort.

Namics plant, die bestehenden Teams zu entwickeln und neue Möglichkeiten für die berufliche Entwicklung von Software-Ingenieuren zu erkunden.

- Wir möchten rund 25 Softwareentwickler beschäftigen. Unsere Geschäftsstrategie konzentriert sich auf Java- und Frontend-Ingenieure, die die Plattformen Adobe, Hybris und Magnolia verwenden. Darüber hinaus planen wir die Entwicklung von Salesforce- und Drupal-Teams sowie des Sektors für Konfigurationen und Analysen - so Gort.

Er wies darauf hin, dass der IT-Sektor eine sich ständig verändernde Branche sei und es daher für Kollegen in Serbien wichtig sei, den aktuellsten IT-Trends folgen zu können.

- Viele unserer Kollegen aus Belgrad sind zertifizierte Ingenieure für Adobe, Salesforce und SAP. Da wir die globalen Partner dieser Plattformen sind, möchten wir uns in diese Richtung weiterentwickeln - betonte Gort.
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