Quelle: eKapija | Freitag, 17.07.2020.| 01:18
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Wissenschaftsfonds genehmigt Finanzierung des ATLAS-Projekts für künstliche Intelligenz

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Illustration (Fotometamorworks/shutterstock.com)
Eine Gruppe von Forschern des Instituts für Physik in Belgrad beteiligt sich an einem vom Wissenschaftsfonds der Republik Seribens finanzierten Projekt auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz, heißt es in der Mitteilung auf der Website des Instituts für Physik. Diese Finanzierung wurde nämlich für diese zwölf von insgesamt 70 eingereichten Vorschlägen genehmigt. Nach mehreren Monaten des Verfahrens veröffentlichte der Fonds im Juli 2020 die endgültige Rangliste der Projekte, die im Rahmen des Programms zur Entwicklung von Projekten auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz finanziert werden. Unter ihnen war das ATLAS-Projekt, an dem Forscher des Instituts für Physik in Belgrad zusammen mit ihren Kollegen von der Universität Singidunum teilnahmen.

Das ATLAS-Projekt, eine Abkürzung für den vollständigen Namen "Artificial Intelligence Theoretical Foundations for Advanced Spatio-Temporal Modelling of Data and Processes" (Künstliche Intelligenz Theoretische Grundlagen für die fortgeschrittene räumlich-zeitliche Modellierung von Daten und Prozessen), umfasst sowohl theoretische Forschung in dieser dynamischen Disziplin als auch deren Anwendung, vor allem im Bereich des Umweltschutzes. Der Projektleiter ist Prof. Dr. Endre Pap von der Universität Singidunum und dem Team des Instituts unter der Leitung von Dr. Andreja Stojic gehören auch Dr. Dimitrije Maletic, Dr. Dusan Vudragovic, Dr. Gordana Jovanovic, Dr. Mirjana Perisic, Dr. Marija Mitrovic Dankulov und Ana Vranic.

Laut Worten von Dr. Andreja Stojic, Mitglied des ATLAS-Projektteams des Instituts für Physik, soll das Projekt wie der gleichnamige griechische Titan "den Himmel auf seinen Schultern setzen und die Wissenschaft über den bekannten Horizonte führen".

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Fragen im Umweltbereich, von denen Dr. Stojic behauptet, dass sie ein sehr komplexes System sind. Die Probleme und Herausforderungen sind die Qualität der Daten, ihre Analyse und Interpretation, aber auch das mangelnde Verständnis des Zusammenhangs zwischen verschiedenen Faktoren dieses Systems. Die Rolle der künstlichen Intelligenz in Disziplinen, die kontinuierlich mit Daten angereichert werden, wird zunehmen, und Dr. Stojić erklärt, dass Daten aus dem Umweltbereich längst den Status "Big Data" erhalten haben, aber nie so behandelt wurden.

Die Aufgabe des ATLAS-Projekts besteht darin, die Fähigkeit zu stärken, öffentlich verfügbare Daten zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren und dann eine Grundlage für zukünftige Planungen und politische Entscheidungen zu bieten. Laut den Teammitgliedern des Instituts sind die drei Hauptziele dieses Projekts: Entwicklung neuer theoretischer Grundlagen künstlicher Intelligenz, Entwicklung einer öffentlich zugänglichen Webplattform, die in der Forschung auf verschiedenen Gebieten eingesetzt werden kann, und Überprüfung verifizierter Methoden durch globale Luftqualitätsanalyse.
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