Quelle: eKapija | Mittwoch, 10.06.2020.| 13:29
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Vereinbarung im Wert von 158 Mio. EUR über den Bau einer Verbindung zwischen Valjevo und der Milos Veliki-Autobahn unterzeichnet - Baubeginn am 17. Juni

Illustration (FotoMilos Muller/shutterstock.com)
Die serbische Ministerin für Bau, Verkehr und Infrastruktur, Zorana Mihajlovic, hat mit dem Direktor des öffentlichen Unternehmens "Putevi Srbije", Zoran Drobnjak, und dem Direktor von China Shandong, Zhang Jianchaoeinen, einen Handelsvertrag im Wert von 158 Mio. EUR über die Planung und den Bau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke von Iverak nach Lajkovac und die Regulierung des Flusses Kolubara unterzeichnet. An der Unterzeichnung des Handelsvertrags nahm die chinesische Botschafterin in Belgrad, Chen Bo, teil.

Mit dem Bau dieser Verkehrsroute werden Valjevo und sein Gebiet direkt mit der Milos Veliki-Autobahn verbunden. Die Gesamtlänge der Strecke beträgt 18,3 km. Die Arbeiten sollen am 17. Juni beginnen. Auf der Strecke befinden sich 25 Bauwerke, 2,5 Kilometer Brücken und ein Verkehrsknotenpunkt.

Das Projekt wird von der Regierung der Republik Serbien finanziert, der Investor ist das öffentliche Unternehmen "Putevi Srbije", und die Arbeiten sollen von China Shandong im Einklang mit dem staatlichen Abkommen zwischen Serbien und China durchgeführt werden, so das Ministerium auf seiner Webseite.

Die Schnellstraße Iverak-Lajkovac ist eine seitliche Verbindung innerhalb des Straßennetzes Serbiens und wird Teile von Bosnien und Herzegowina mit der Milos Veliki-Autobahn und dem Korridor X verbinden. Sie ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern ausgelegt.
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