Quelle: eKapija | Donnerstag, 07.05.2020.| 12:49
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Zahlung des Mindestlohns an rund eine Million Mitarbeiter beginnt

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Illustration (FotoBorislav Bajkic/shutterstock.com)
Das Finanzministerium der Republik Serbien hat heute damit begonnen, Mitarbeitern privater Unternehmen, die staatliche Beihilfen beantragt haben, Mindestlöhne zu zahlen, teilte die serbische Finanzministerin Sinisa Mali mit.

Er sagte, dass der Mindestlohn, der etwas über 30.000 Dinar liegt, an 1.051.000 Beschäftigte zu zahlen sei und der Staat heute zu diesem Zweck 32 Mrd. RSD auf die Konten der 232.000 Unternehmen einzahlen werde, welche diese Beihilfe beantragt haben.

Die Beihilfe wird in drei Raten ausgezahlt. Mit anderen Worten, in einem Monat erhalten die Mitarbeiter einen weiteren Mindestlohn und dann einen weiteren.

Im Rahmen des Programms wirtschaftlicher Maßnahmen zur Milderung der negativen Folgen für die Wirtschaft erhalten die Arbeitgeber staatliche Beihilfen in Form von drei Mindestlöhnen in Höhe von insgesamt 750 EUR (rund 90.000 RSD).

Ab Januar 2020 beträgt der durchschnittliche Mindestlohn in Serbien 30.022 RSD.
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