Quelle: eKapija | Freitag, 27.03.2020.| 09:20
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Cadzes appelliert an die EU, Unternehmen des westlichen Balkans Zugang zu "grünen Korridore" zu erlauben

Illustration (FotoMilos Muller/shutterstock.com)
Der Präsident der Wirtschaftskammer Serbien und des Kammer-Investitionsforum von Westbalkan (KIF ZB6) Marko Cadez appelliert an die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, den Westbalkan in das System der sogenannten "grünen Korridore" der EU einzubeziehen.



- Auf diese Weise könnten Unternehmen aus unserer Region Lebensmittel, Medikamente, medizinische Ausrüstung schneller befördern und Rostoffe und Fertigprodukte ausführen - so Cadez.

- Dies ist wichtig, da Unternehmen aus dem westlichen Balkan, einschließlich der in der Region tätigen EU-Unternehmen, aufgrund der Menschenmenge und Staus an den Grenzübergängen täglich mit Verzögerungen bei der Lieferung von Rohstoffen und der Lieferung von Materialien, Komponenten und Fertigprodukten an EU-Mutterunternehmen und Kunden konfrontiert sind. Lkw-Fahrer stehen aufgrund der unterschiedlichen Quarantänesysteme an den Innen- und Außengrenzen der EU vor einer Vielzahl von Herausforderungen - sagt Cadez in seinen Briefen an europäische Beamte.

Dabei verpflichten sich die Mitglieder des Kammer-Investitionsforums von 6 westbalkanischen Staaten zur Einhaltung aller EU-Vorschriften und Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie, betont Cadez.

Der Präsident des Kammer-Investitionsforums appelliert an die Europäische Union, westbalkanische Staaten in des System der gemeinsamen Beschaffungen von medizinischer und Schutzausrüstung aus der EU einzubeziehen.
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