Quelle: eKapija | Donnerstag, 27.02.2020.| 23:31
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Integrierte Behandlung von Siedlungsabfälen soll in sechs kommunalen Selbstverwaltungen der Landkreise Rasina und Toplica - Projektstart mitte 2021

Illustration (Fotosunsetman/shutterstock.com)
Die Regionaldeponie in Krusevac soll für die Entsorgung und Behandlung von Siedlungsabfällen aus sechs kommunalen Selbstverwaltungen in Landkreisen Rasina und Toplica mit rund 200.000 Einwohnern. Krusevac, Brus, Aleksandrovac, Varvarin und Cicevac (Rasina) und Blace (Topolica) genutzt werden.

Die Arbeiten an diesem Projekt werden voraussichtlich Mitte 2021 beginnen. Mit Unterstützung der KfW wurden insgesamt 33 Mio. EUR für die Finanzierung der ersten Bauphase regionaler kommunaler Abfallentsorgungsanlagen für die Städte Krusevac und Vranje bereitgestellt, von denen 11 Mio. EUR eine Spende und 22 Mio. EUR ein Darlehen unter günstigen Bedingungen sind, so die Website der Regierung.

Arne Gooss, Geschäftsführer der Niederlassung der Entwicklungsbank KfW in Serbien gab bekannt, dass das unterzeichnete Abkommen der erste Schritt zur Einrichtung eines effizienten und effektiven Abfallmanagementsystems in diesem Teil Serbiens sei. Krusevac habe sich, laut seinen Worten, als wichtiger Partner und als Stadt erwiesen, die beim Umweltschutz große Sorgfalt walten lässt.

Gooss fügte auch hinzu, dass Deutschland Serbien sehr unterstütze, insbesondere im Umweltbereich, da von insgesamt rund 2 Mrd. EUR rund 70% dieser Spende in dieses Gebiet geflossen seien.
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