Quelle: Tanjug | Dienstag, 25.02.2020.| 15:18
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Einfacherer Handel mit Obst und Gemüse in der CEFTA-Region

Illustration (FotoAdisa/shutterstock.com)
Der Gemischte Ausschuss der CEFTA hat heute in Tivat beschlossen, den Handel mit Obst und Gemüse in der CEFTA-Region zu erleichtern, und die stellvertretende serbische Handelsministerin Olivera Jocic sagte, dass Serbien dadurch zeigen will, trotz Pristinas Gebühren für serbische Waren im Kosovo weiterhin am Freihandel und an der Beseitigung aller Hindernisse zu glauben.

- Mit großer Freude haben wir heute die Entscheidung getroffen, den Handel mit Obst und Gemüse in der CEFTA-Region zu erleichtern. Dies ist ein zusätzliches Instrument zu Protokoll 5 über Handelserleichterungen, das Serbien bereits angenommen und ratifiziert hat - sagte Jocic gegenüber Tanjug.

Der gemischte Ausschuss der CEFTA habe, laut ihren Worten, diese Entscheidung unabhängig von diesen Umständen in Bezug auf die 100-prozentige Strafzölle auf serbische Waren im Kosovo getroffen, die seit November 2018 von den Interimsinstitutionen von Pristina erhoben werden.

- Serbien hat gezeigt, dass es daran glaubt, alle Hindernisse zu beseitigen, und dass es das Wirtschaftswachstum nicht nur seiner eigenen Geschäftsleute, sondern auch der gesamten Region unterstützen will. In dieser Hinsicht haben wir die Annahme dieses Beschlusses angenommen, der den Handel, den Import/Export und den Transit von Obst und Gemüse erleichtern soll.

Serbien sei, laut Worten von Jocic, das erste CEFTA-Land, das das Zusatzprotokoll 6 zur Handelsliberalisierung von Dienstleistungen verabschiedet und ratifiziert habe.

Es ist ein neues Rechtsinstrument, das das serbische Parlament letzte Woche per Gesetz verabschiedet hat.

Dies eröffne uns den Raum für eine Liberalisierung des Handels mit Dienstleistungen und die weitere Verbesserung der Bedingungen für das Wirtschaftswachstum, unterstrich Jocic.
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