Quelle: Beta | Samstag, 22.02.2020.| 14:52
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IWF-Mission vom 24. bis 28. Februar in Belgrad

Illustration (FotoKonstantin Chagin/shutterstock.com)
Eine Mission des Internationalen Währungsfonds (IWF) soll vom 24. bis zum 28. Februar dieses Jahres mit Vertretern der Regierung und der Nationalbank von Serbien (NBS) in Belgrad die makroökonomischen Entwicklungen und Reformen besprächen, wurde der Nachrichtenagentur Beta heute in der Regierung bestätigt.

Die Themen der Treffen werden Fortschritte bei vereinbarten Reformen im Rahmen eines Kooperationsprogramms sein, das vom Instrument zur Koordinierung der Politik (PCI) unterstützt wird und Serbien vom IWF im Juli 2018 für einen Zeitraum von 30 Monaten genehmigt wurde.

Im Rahmen der geplanten Maßnahmen sind Reformen der Steuerverwaltung und des öffentlichen Sektors, steuerliche Vorschriften sowie die Verwaltung öffentlicher Investitionen und staatseigener Unternehmen von besonderer Bedeutung.

Ziel des Programms mit dem IWF ist es, die makroökonomische und finanzielle Stabilität aufrechtzuerhalten und die strukturellen und institutionellen Reformen fortzusetzen, um ein schnelleres und integratives Wachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen und einen verbesserten Lebensstandard zu fördern.
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