Quelle: Tanjug | Mittwoch, 27.11.2019.| 15:08
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Geld für den Bau neuer Grenzübergänge Bajina Basta und Kotroman gesichert - Kostenloser Internetzugang für Fahrer und Passagiere geplant

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Illustration (FotoNetfalls Remy Musser/shutterstock.com)


Für den Grenzübergang in Bajina Basta hat der Staat 267 Mio. Dinar, und für Kotroman weitere 165 Mio. bereitgestellt, erklärte der Geschäftsführer der Vermögensverwaltung der Republik Serbien Jovan Vorkapic.
Er kündigt außerdem den kostenfreien Internetzugang an den größten Grenzübergängen ab Mitte des nächsten Jahres an, um Fahrern und Passagieren das Warten zu erleichtern.

Der Grenzübergang Bajina Basta soll im Dezember 2020 fertiggestellt werden, während die Arbeiten an Kotroman bis Juni 2021 abzuschließen sind.


Der Grenzübergang Horgos soll im nächsten Jahr erweitert werden, sagt Vorkapic gegenüber Tanjug.

- Ziel ist es, dass jeder Grenzübertritt in ein anderes Land die gleiche Anzahl von Fahrspuren aufweist wie im Nachbarland, um die Überlastung zu verringern - sagt der Geschäftsführer der Vermögensverwaltung.

Die Beilegung der Eigentums- und Rechtsbeziehungen am Grenzübergang Vatin ist im Gange, woraufhin mit dem Bau und Wiederaufbau dieses am häufigsten mit Rumänien durchgeführten Grenzübergangs begonnen wird.

Das seit langem bestehende Problem der Verschmutzung und Beschädigung von Anlagen an Grenzübergängen durch Tauben wurde kürzlich durch die Einstellung von Falknern gelöst, die Tauben von Grenzübergängen fernhalten.

Die Direktion hat zum 1. April dieses Jahres die Verantwortung für den Bau, die Ausstattung und die Instandhaltung von 49 Grenzübergängen in Serbien übernommen. Bisher wurden die Zuständigkeiten auf mehrere staatliche Stellen aufgeteilt, darunter das Innenministerium, der Zoll, verschiedene Inspektionen und das Verkehrsministerium.

Laut Vorkapic hat die Direktion bei der Europäischen Kommission kleinere Grenzübergänge wie in Mali Zvornik, Bezdan, Uvac und Bogojev beantragt, um beim Aufbau und der Anpassung dieser Grenzübergänge mit Hilfe von IPA-Mitteln behilflich zu sein. Wenn die Europäische Kommission Serbien Geld gibt, deckt der Staat 15% der Kosten, während 85% die EU bereitstellen wird. An diesen Standorten werden kleinere Objekte, Containertypen und neue Straßeninfrastrukturen gebaut.

Die Idee der Direktion ist laut Vorkapić nicht, teure und große Infrastruktureinrichtungen zu bauen, weil er glaubt, dass sie irgendwann nicht mehr benötigt werden, wenn Serbien der Europäischen Union beitritt.
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