Quelle: eKapija | Mittwoch, 27.11.2019.| 14:01
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Leitartikel

Serbien ist aufgrund seiner günstigen geostrategischen Lage ein attraktives Ziel für große Investitionen. Die Ankunft multinationaler Unternehmen in unserem Land sowie eine Reihe von Projekten, die in den letzten Jahren gestartet oder umgesetzt wurden, sind ein gutes Signal für alle ausländischen Investoren.

Die Eröffnung von Autobahnen und der Bau neuer Straßen, der Wiederaufbau von Bahnstrecken und die Investition in den Wasser- und Luftverkehr sind wichtige Voraussetzungen für den effizienten Betrieb aller Beteiligten an der Transport- und Logistikkette. Obwohl sich dieser Sektor erheblich weiterentwickelt, sind die Chancen auf Verbesserungen weiterhin hoch.

Lastwagenstaus an den Grenzen sind nach wie vor eines der größten Probleme von Speditions- und Logistikunternehmen. Langsame und komplizierte Verfahren, Handelshemmnisse sowie die Einführung einiger lokaler Beschränkungen erschweren den Betrieb, verursachen jedoch auch erhebliche Verluste im Bereich Transport und Logistik.

Die Behörden kündigen Verbesserungen auch in diesen Segmenten an. So wurde kürzlich die "Mini-Schengen" -Zone eingerichtet und Investitionen in Grenzübergänge angekündigt, die die bestehende Situation verbessern und einen schnelleren Warenfluss und damit eine effizientere Geschäftsabwicklung für Transport- und Logistikunternehmen sicherstellen werden.

Im Anschluss an die Ankündigung von Investitionen in alle Verkehrsarten in Serbien ging eKapija im vor Ihnen liegenden Themen-Newsletter auf die in den letzten Jahren eingeleiteten Infrastrukturprojekte ein. Wir haben auch die Herausforderungen an Logistikunternehmen und die Möglichkeiten zu ihrer Überwindung angesprochen.

Wir haben auch mit den wichtigsten Akteuren auf dem Transport- und Logistikmarkt gesprochen, die uns ihre Ansichten zur Situation vor Ort darlegten, aber auch ihre Geschäfte, Produkte und Dienstleistungen vorstellten.

In Gesprächen mit einschlägigen Institutionen, Experten und Unternehmensvertretern haben wir festgestellt, dass sich die Dinge in Serbien bewegen und dass die Chancen und das Entwicklungspotenzial enorm sind. Es bleibt abzuwarten, ob wir fähig genug sind, sie zu nutzen.

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