Quelle: eKapija | Freitag, 15.11.2019.| 08:51
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Neues Hafengebiet auf dem Gebiet der Stadt Belgrad geplant

Abbildung (FotoOzgur Guvenc/shutterstock.com)


Die serbische Ministerin für Bau, Verkehr und Infrastruktur Zorana Mihajlovic, traf sich mit Vertretern des Verbandes der Ölfirmen Serbiens, um die Beförderung von Mineralölerzeugnissen im Binnenschiffsverkehr und die diesbezüglichen Rechtsvorschriften zu besprechen. Um die Lagerkapazitäten für den Umschlag von Erdölprodukten zu erhöhen, schlug der Verband unter anderem die Einrichtung eines neuen Hafengebiets auf dem Gebiet der Stadt Belgrad vor.

Laut der Website der Regierung ist dies eine Maßnahme, die das Ministerium bereits in seinen Plänen zur Entwicklung des Wassertransports vorgesehen hat, zusätzlich zu den geplanten Investitionen in die Kapazitätserhöhung der Häfen an der Donau und der Save.

Mihajlovic wies darauf hin, dass das 2010 verabschiedete Gesetz über Schifffahrt und Binnenhäfen sowie spätere Änderungen dieses Gesetzes den Bereich des Transports und Umschlags von Erdölprodukten auf Flüssen angemessen regeln.

- Bei der Verabschiedung der Vorschriften wurde darauf geachtet, dass die Ölunternehmen ausreichend Zeit hatten, um ihre Geschäfte mit dem Gesetz in Einklang zu bringen, und es war an ihnen, ihre gesetzlichen Verpflichtungen zu erfüllen - so Mihajlovic.

Sie betonte, dass das Ressortministerium nicht erwäge, die Frist für die Einhaltung dieses Gesetzes durch die Ölunternehmen zu verlängern.
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