Quelle: Beta | Donnerstag, 17.10.2019.| 14:27
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Händler in Serbien erhöhen Anzahl der POS-Terminals

Illustration (FotoPressmaster/shutterstock.com)



Nach etwas weniger als einem Jahr seit Inkrafttreten des Gesetzes über multilaterale Umtauschgebühren und besondere Betriebsvorschriften für den kartenbasierten Zahlungsverkehr weisen die Zahlen auf eine sehr positive Entwicklung und Effizienzsteigerung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Serbien hin Bank of Serbia (NBS) gibt bekannt.


Zum Ende des zweiten Quartals 2018, bevor das Gesetz in Kraft trat, betrug die Gesamtzahl der POS-Terminals im Land 79.486, während sie zum Ende des zweiten Quartals 2019 89.367 betrug, was einem Anstieg von 12,4% entspricht.

Zwischen 2007 und 2017 stieg die Anzahl der Terminals im Jahresdurchschnitt um 2,5%.


- Durch die Senkung der Händlergebühren für die Internetakzeptanz wurde auch das Internetakzeptanznetzwerk erweitert. Am Ende des zweiten Quartals 2018 lag die Anzahl der virtuellen Verkaufsstellen bei 681 und am Ende des zweiten Quartals 2019 bei 989, was einer Steigerung von 45% entspricht - heißt es in der Pressemitteilung.

Die NBS leitete die Verabschiedung des Gesetzes ein, um den Markt für Zahlungskarten zu regulieren, das Systemrisiko bei Kartenoperationen zu begrenzen, die Markttransparenz und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, die Kosten für die Akzeptanz von Zahlungskarten zu senken und folglich die Anzahl der bargeldlosen Transaktionen und die Anzahl von POS zu erhöhen, wo Karten verwendet werden können.
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