Quelle: Tanjug | Mittwoch, 16.10.2019.| 13:01
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56 Verkehrskameras installiert entlang der Belgrad-Nis-Autobahn - Testphase der Geschwindigkeitskontrolle dauert drei Monate

(Fotoneopicture/shutterstock.com)
Entlang der Belgrad-Nis-Autobahn wurden nsgesamt 56 Kameras an 14 Masten in beiden Richtungen installiert, die Fahrzeuge aufnehmen und die durchschnittliche Geschwindigkeit auf Strecken von 6-32 Kilimeter messen werden, gab der Assistent des Direktors der Abteilung für die Mauterhebung im öffentlichen Unternehmen Putevi Srbije und Leiter des Projekts DarkoSavic.

Er hat noch früher die Installation von Kameras entlang des Autobahnabschnitts zwischen Belgrad und Mali Pozarevac (10 km), ferner zwischen Mali Pozarevac und Umcari (7 km), zwischen Umcari und Vodanj (6 km), zwischen Vodanj und Smederevo (12 km), Smederevo und Velika Plana (30 km) und Velika Plana und Markovac (12 km) angekündigt.


Die Geschwindigkeitskameras sollen auch entlang des 10 km langen Abschnitts von Markovac bis Batocina, ferner entlang der Strecke Batocina-Jagodina (22 km), Jagodina-Paracin (24 km), Paracin-Pojate (12 km), Pojate-Aleksinacki Rudnici (32 km), Aleksinacki Rudnici-Aleksinac (6km) und Aleksinac-Nis/Trupale (20 km).

Je vier Kameras an 14 Masten sollen Verkehr in allen sechs Spuren aufnehmen.

Die Verkehrspolizei soll die Kameras in den ersten drei Monaten testen und dan entscheiden. ob die Aufnahmen für die Bestrafung von Fahrern, die mit der Durchschnittsgeschwindigkeit über 130 km/h fahren, genutzt werden sollen.

Jetzt wird die Durchschnittsgeschwindigkeit gemessen, beispielsweise an der Einfahrt und Ausfahrt der Autobahn, sodass Fahrer, die schneller als die maximal zulässigen 130 km pro Stunde fahren, vor der Mautstelle eine Pause einlegen und dadurch die Durchschnittsgeschwindigkeit verringern.

Savic sagte gegenüber Tanjug, dass diese Verkehrskameras Fahrzeuge auch unter den Masten aufnehmen werden, und wies auf Autobahnabschnitte hin, wo es weder Raststätten noch Tankstellen gibt, wo Fahrer anhalten und dadurch die Dauer ihrer Fahrt verlängern können, um die Durchschnittsgeschwindigkeit zu senken.

Die Abschnitte, die mit Geschwindigkeitskameras zu versehen sind, sollen zwischen sechs um 32 km lang sein. Kameras sollen, laut seinen Worten, an 14 Masten in beiden Richtungen installiert werden und die Testzeit wird zwei bis drei Monate dauern.

Ihm zufolge können Kameras Fahrzeuge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h mit einer Genauigkeit von 100% aufnehmen.

- Bei der gegenwärtigen Verkehrsdichte können Fahrzeuge auf der Belgrad-Nis-Autobahn nicht mit einer Geschwindigkeit von mehr als 250 km/h fahren. Selbst wenn Sie mit einer solchen Geschwindigkeit fahren, wird es sicherlich langsamer unter einem Portal passieren - sagt Savic.

Er fügt hinzu, dass Kameras eine Kfz-Kennzeichnung sogar bei der Geschwindigkeit von mehr als 250 km/h aufnehmen können, jedoch nicht mit einer Genauigkeit von 100%. Es sei sicher, dass niemand mehr als 250 km/h zurücklegen kann, ohne aufgezeichnet zu werden.

- Das Unternehmen "Putevi Srbije" besteht darauf, Durchschnittsgeschwindigkeit zu messen, da Menschen fast täglich auf der Autobahn ums Leben kommen oder schwer verletzt werden. Ziel ist der Schutz der Verkehrsteilnehmer. Serbien hat einen der verkehrsreichsten Korridore in Europa, da es Ost- und Westeuropa verbindet. Jedes Jahr sehen wir einen dramatischen Anstieg der Anzahl der Fahrzeuge - sagte er.

So seien zum Beispiel im August 2019 die Autobahnen überfüllt gewesen, so Savic.


- Wir haben begriffen, dass wir bereits über geeignete Portale für die Installation von Verkehrskameras verfügen, und sie kosten ansonsten sehr viel Geld. Es gibt Portale vor jeder Mautstelle, die ideal für die Installation von solchen Kameras sind. Auf diese Weise können wir überwachen, ob das Fahrzeug die Autobahn verlassen hat oder weiter fährt.


So können sie alle Fahrzeuge, die die Autobahn benutzen, mit Kameras erkennen, da es Fälle gibt, in denen Autofahrer die Autobahn benutzen und dann den Zaun zerstören und die Autobahn verlassen, um die Zahlung zu vermeiden.

- Wir haben Zehntausende solcher Fahrzeuge pro Jahr und es handelt sich in erster Linie um Abschleppdienste, die in die Autobahn einfahren und den Draht entlang der Autobahn abbauen. So gefährden sie ihre Sicherheit und andere Verkehrsteilnehmer, und es gibt Fälle, in denen Menschen auf der Autobahn auf einen Hund und ein anderes Tier gestoßen haben - so Savic.
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