Quelle: eKapija | Donnerstag, 05.09.2019.| 23:53
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Projekt des neuen Stadions in Subotica präsentiert - Baubeginn für Sportanlage mit 8.802 Sitzplätzen im nächsten Jahr

(FotoDBA, ProIng, North Inženjering)
Subotica ist eine der Städte, neben Zajecar, Loznica, Kraljevo, Leskovac und Vranje, die neue Fußballstadien erhalten werden.

Das mit UNDP vereinbarte Projekt zum Wiederaufbau des Stadtstadions in Subotica wurde vom Konsortium DBA Novi Sad, ProIng Novi Sad und North Inzenjering Subotica erstellt.

Das Projekt stammt vom Architekten Djordje Bajilo aus dem in Novi Sad ansässigen Unternehmen DBA doo.

Das neue Fußballstadion soll eine Kapazität von 8.802 Sitzplätzen haben. Für das Publikum sind 8.506, für Journalisten 152 und für Journalisten am Tisch 40 Sitze vorgesehen, und es gibt auch zusätzliche 104 VIP-Sitzplätze.

Die gesamte Bruttofläche des Stadions, ober- und unterirdisch, soll 47.282 m2 betragen.

- Die Realisierung des Projekts zum Bau dieses Stadions, das der Kategorie 4 nach dem UEFA-Regelwerk gehört, ermöglicht dem Männer- und Frauenfußballverein Spartak, internationale Spiele zu spielen. Wir möchten die Situation aus dem Vorjahr vermeiden, als FV Spartak gezwungen war, auf Stadien in Novi Sad oder in Belgrad zu spiele, wie z.B. das entscheidende Spiel gegen FV Brondby aus Dänemark, das auf dem leeren Stadion von "Crvena zvezda" (Roter Stern) in Belgrad gespielt werden musste - erfährt eKapija im Unternehmen DBA.

Ende Oktober soll, Erwartungen zufolge, die Baugenehmigung erteilt werden, und der Baubeginn wird Anfang des nächsten Jahres, nach dem Vergabeverfahren und der Auswahl des Hauptauftragnehmers erwartet.

- Wenn alles innerhalb der festgesetzten Frist realisiert wird, und für den Bau eines Fußballstadions werden rund 20 Monate benötigt, bedeutet dies, dass die neuen Stadien bis Ende 2021 fertiggestellt und eröffnet werden können - sagte unlängst der Geschäftsführer der Investitionsverwaltung der Republik Serbien Marko Blagojevic.

Wir möchten daran erinnern, dass neben dem Bau von neuen Stadien, die Investitionen in den Wiederaufbau von bestehenden Stadien in Kragujevac, Novi Sad und Nis geplant sind.

Aleksandra Kekić

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