Quelle: Beta | Donnerstag, 20.06.2019.| 15:02
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BRNABIC: Französische Unternehmen interessieren sich für das U-Bahn-Projekt in Belgrad

(FotoBalkansCat/shutterstock.com)
Die serbische Premierministerin Ana Brnabic erklärte heute in Paris, dass das U-Bahn-Projekt in Belgrad bei ihrem Treffen mit dem MEDEF-Arbeitgeberverband erörtert worden sei, teilte die serbische Regierung mit.

- Mehrere französische Unternehmen sind an diesem Projekt interessiert und wir werden weiter daran arbeiten. Die Arbeitsgruppe für das Belgrader U-Bahn-Projekt wurde innerhalb der Regierung gebildet. Ich hoffe, dass es bald konkrete Vereinbarungen darüber geben wird - sagte Brnabic am Ende ihres Frankreichbesuchs.

Sie sagte, dass seit 2018, als französische Unternehmen die größten Investoren in Serbien waren, ihre Präsenz im Land deutlich zugenommen habe.

- Rund 100 französische Unternehmen beschäftigen derzeit rund 11.000 Mitarbeiter in Serbien, aber ich habe sie eingeladen, noch mehr zu kommen und zu investieren - sagte Brnabic.

Das französische Unternehmen Egis hat im Rahmen eines Vertrags mit der Stadt Belgrad das allgemeine Projekt und die vorläufige Machbarkeitsstudie für die U-Bahn-Linien 1 und 2 abgeschlossen. Der Abschlussbericht wurde von der für diese Phase des Projekts zuständigen Kommission genehmigt Projekt.

Wir erinnern daran, dass der serbische Finanzminister Sinisa Mali mit Vertretern der französischen Unternehmen Egis und Alstrom sowie Vertretern von POWERCHINA zusammengetroffen ist, um das U-Bahn-Projekt zu besprechen.

Die Regierung Serbiens hat kürzlich die Task Force für die Realisierung des Projekts gebildet, deren Aufgabe es ist, gemeinsam mit POWERCHINA akzeptable technische, kommerzielle und finanzielle Lösungen für die Realisierung dieses Projekts zu erarbeiten.
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