Quelle: Beta | Donnerstag, 09.05.2019.| 15:21
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Zorana Mihajlovic unterzeichnete Vereinbarung über 12 Flüglinien von öffentlichem Interesse

(Fotomgsi.gov.rs)
Die serbische Ministerin für Bau, Verkehr und Infrastruktur Zorana Mihajlovic und der Generaldirektor von Air Serbia Duncan Naysmith unterzeichneten heute eine Vereinbarung über die Beförderung von Passagieren und Frachten auf Strecken, die für Strecken von öffentlichem Interesse erklärt worden sind, und weniger entwickelte Landkreise in Serbien mit den entwickeltesten Teilen von Deutschland, Österreich, Italien sowie mit Ungarn, Schweden, Slowenien und Montenegro verbinden werden.

Ab dem 15. Juli sollten, Erwartungen zufolge, neue Flüge vom Flughafen in Nis starten, nach deutschen Städten Nürnberg, Frankfurt/Hahn, Hannover, Friedrichshafen und Karlsruhe, nach Österreich (Salzburg), Italien (Rom und Bologna), Ungarn (Budapest), Schweden (Göteborg), Slowenien (Ljubljana) und Montenegro (Tivat), heißt es in der Mitteilung des Ministeirums.

Das Ministerium erinnert daran, ein Vergabeverfahren für diese 12 Strecken von öffentlichem Interesse ausgeschrieben zu haben, sowie dass die Ausschreibung die einheimische Luftfahrtgesellschaft gewonnen hat.

Zoran Ilic, Assistent der Ministerin für Luftverkehr, erklärte, dass die serbische Regierung die Einführung der Fluglinien von öffentlichem Interesse ganz im Einklang mit den europäischen Praxen und Regelungen beschlossen habe, um weniger entwickelte Regionen bzw. Regionen mit dem BIP unter 75% des Republikdurchschnitts zu unterstützen.

- Auf diese Weise wollen wir die schnellere wirtschaftliche Entwicklung von Süd- und Ostserbien fördern und uns mit der serbischen Diaspora verbinden, die, Einschätzungen zufolge, rund 1,2 Auswanderer zählt, und zugleich die weitere Entwicklung von Tourismus unterstützen - sagte er.

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