Quelle: Tanjug | Sonntag, 14.04.2019.| 16:41
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Neues System zur Überwachung von Baustellenarbeiten eingeführt

(FotoBillion Photos/shutterstock.com)
Ein neues System zur Überwachung und Kontrolle von Infrastrukturprojekten, das vom Ministerium für Bauwesen, Verkehr und Infrastruktur ins Leben gerufen wurde, wurde am 13. April der stellvertretenden serbischen Ministerpräsidentin und Bauministerin Zorana Mihajlovic vorgestellt.

Sie und ihre Mitarbeiter besuchten den sogenannten "Situationsraum", der die Videoüberwachung der kritischen Punkte des Verkehrskorridors X, die Kontrolle der Arbeiten am Staatsstraßennetz und die Überwachung der Situation im Luft- und Wasserverkehr kombiniert und von den Ingenieuren des Ministeriums jeden Tag genutzt wird.

- Die Arbeiten am Verkehrskorridor X werden mit über 20 Kameras überwacht, die an den kritischen Punkten des südlichen und des östlichen Zweigs verteilt sind. Mit dem gleichen System werden zugleich Abschnitte des Korridors XI, der Autobahn nach Montenegro kontrolliert - sagte Ingenieur Nebojsa Pavlovic, der Berater der Vizepremierministerin.

Mihajlovic sagte, dass nach dem Abschluss der Bauarbeiten in der Grdelica-Schlucht die Kameras an neue Standorte verlegt werden sollen, einschließlich derer, die sie beim Gipfeltreffen in Dubrovnik mit chinesischen Beamten besprochen habe, um die Arbeiten von Anfang an beaufsichtigen zu lassen.

- Das Auftragnehmerlager an der Autobahn Preljina-Pozega ist bereits vorbereitet, und in diesem Sommer beginnen die Arbeiten an zwei neuen Autobahnen, dem Morava-Korridor und der Autobahn Belgrad-Sarajevo, dem Abschnitt von Sremska Raca nach Kuzmin. Parallel dazu werden die technischen Unterlagen für den Teilabschnitt Belgrad-Surcin erstellt und die Arbeiten sollen im Frühjahr 2019 beginnen - sagte Mihajlovic, wie von ihrem Kabinett mitgeteilt.

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