Quelle: eKapija | Mittwoch, 27.03.2019.| 14:29
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Runder Tisch der Französisch-serbischen Wirtschaftskammer - Fragen an Minister Djordjevic

Die Französisch-serbische Wirtschaftskammer hat einen Runden Tisch namens "10 Fragen an das Ministerium für Arbeit, Beschäftigung, Veteranen und Sozialpolitik" veranstaltet.

Aufinitiative von Kammermitgliedern und des gebildeten HR-Clubs hat man den serbischen Minister für Arbeit, Beschäftigung, Veteranen und Sozialpolitik, Zoran Djordjevic zu diesem Treffen eingeladen, der gemeinsam mit der Staatssekretärin Bojana Stanic und anderen Vertretern des Ministeriums die Fragen der Unternehmer beantwortet hat.

Im ersten Teil des Treffens stellte der Minister die erfolgreichen Ergebnisse des Ministeriums sowie die geplanten Reformen vor und sagte, dass das Ministeriun insbesondere auf die Bekämpfung der Schattenwirtschaft fokussiert sei. Die serbische Regierung habe, laut Woren von Djordjevic, in der letzten Jahren sehr viel unternommen, um neue institutionelle Mechanismen aufzubauen und zu betreiben, um eine effizientere Struktur zu schaffen, die allen Geschäftsleuten zur Verfügung stehen würde. Er sagte auch, dass es eine langfristige Vision mit klar definierten strategischen Richtlinien in allen Bereichen gebe, die für die gesamtesozioökonomische Entwicklung von Bedeutung seien.

- Obwohl wir bereits sehr viel getan haben und den schwersten Teil der Reformen schon bewältigt haben, gibt es noch viel zu tun. Das Ministerium steht für alle Fragen der Bürger zur Verfügung und wir laden alle ein, jede Unregelmäßigkeit und jeden Gesetzesverstoß anzumelden - unterstrich Djordjevic.

Der zweite Teil des Treffens war zahlreichen Fragen aus der Praxis der anwesenden Mitglieder gewidmet, die sich auf die Auslegung und Umsetzung der Rechtsvorschriften beziehen. Sie wurden von Vertretern des Ministeriums beantwortet. Durch einen äußerst dynamischen Dialog könnten Unternehmen Antworten auf Fragen und Bedenken erhalten, mit denen sie im Geschäftsalltag konfrontiert sind. Vertreter des Ministeriums konnten sich auf der anderen Seiten mit den Problemen und Hauptanliegen der Unternehmen vertraut machen.

Es handelt sich um eine neue Form der Veranstaltung, die von der Kammer initiiert wurde, und die darauf abzielt, Mitglieder der Kammer mit prominenten Persönlichkeiten aus staatlichen Institutionen in Kontakt zu bringen.

Die Französisch-serbische Wirtschaftskammer wurde 2005 gegründet, mit dem Ziel, Mitglieder der französisch-serbischen Geschäftswelt zusammenzubringen und die bilaterale Zusammenarbeit zwischen zwei Ländern zu fördern. Sie ist Mitglied der Vereinigung französischen Wirtschaftskammern im Ausland und hat mehr als 100 Mitglieder in Serbien, darunter Schneider Electric, Veolia, Vinci Aeroports, Lafarge, Atos, Sanofi, Renault, L’Oreal, Total, Mecafor, Michelin (Tigar Tyres), die Banken Crédit Agricole, Société Générale, Le Bélier usw.
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