Quelle: eKapija | Freitag, 22.03.2019.| 10:06
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Vereinbarung zwischen der Deutsch-Serbischen Wirtschaftskammer und der Universität in Belgrad - Mit dem deutschen Geschäftsmodell zur Berufserfahrung

Illustration (FotoLucky Business/shutterstock.com)

Präsident der Deutsch-serbischen Wirtschaftskammer (AHK Serbien) Ronald Seeliger und Rektorin der Universität in Belgrad Ivanka Popovic unterzeichneten eine Vereinbarung über Zusammenarbeit zum Zweck der beruflichen Ausbildung von Studenten, ihre bessere Verbindung zum Arbeitsmarkt und Präsentation der Arbeit der Mitgliedsunternehmen der Wirtschaftskammer.

Die Initiative "Mit dem deutschen Geschäftsmodell zur Berufserfahrung" der Deutsch-serbischen Wirtschaftskammer und der Universität in Belgrad richtet sich an Studenten im letzten Studienjahr der Universität in Belgrad, welche die erste Berufserfahrung bereits während des Studiums erwerben und damit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchten.

Beim regelmässigen Treffen der AHK HR-Arbeitsgruppe, dem rund 50 HR-Manager der größten deutschen Unternehmen beiwohnten, sprach Ronald Seeliger über die Möglichkeiten zur Verbesserung der beruflichen Praxisprogramme deutscher Unternehmen, die in Serbien tätig sind.

Er gab dabei bekannt, dass die Kammer und die Universität in Belgrad in diesem Jahr eine Online-Plattform starten werden, auf der Mitglieder der AHK Serbia, aber auch andere Unternehmen mit deutschem Kapital, freie Praktikumstellen in ihren Unternehmen regelmäßig veröffentlichen können.

- Die Berufspraxis sollte ein fester Bestandteil des Lehrprozesses im Grund- und Masterstudium aller Fakultäten sein, um theoretisches und praktisches Wissen zu verbinden. Es ist keine Seltenheit, dass Bewerber mit Berufserfahrung in einem gefragten Bereich eine Stelle vor denjenigen finden, die möglicherweise für einen Job qualifizierter sind, aber nur auf dem Papier - unterstrich der Präsident der AHK Serbien und fügte hinzu, dass Arbeitgeber oftmals, auch wenn sie nicht vorhatten, neue Mitarbeiter einzustellen, die Kandidaten beschäftigen, die sich während der Praxis als gut und wertvoll erwiesen haben.

Rektorin der Universität in Belgrad, Ivanka Popovic unterstrich, dass die Unterzeichnung der Vereinbarung über Zusammenarbeit von großer Bedeutung für die Universität sei, sowie dass sie die Studierenden über ihre Kommunikationskanäle über das Portal der Deutsch-Serbischen Wirtschaftskammer und die Möglichkeiten für Praktika informieren werden.

- Die Universität in Belgrad möchte seinen Studenten ermöglichen, Berufserfahrung in erfolgreichen Unternehmen in Serbien zu sammeln, die nach den international führenden Standards arbeiten. Wir glauben, dass dies für alle Beteiligten äußerst nützlich ist, sowohl für Studenten als auch für Unternehmen, und für Hochschuleinrichtungen, die sich bemühen sollten, das Niveau der öffentlich-privaten Partnerschaft anzuheben - sagte die Rektorin.

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