Quelle: Balkan Green Energy News | Dienstag, 22.01.2019.| 15:42
Lesen Sie einen Artikel aus Drucken Sie die Nachricht

Öffentliche Debatte über Richtlinien für gute Verwaltungspraxis am 28. Februar in Belgrad

Illustration (FotoRawpixel/shutterstock.com)

Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) veranstaltet am 28. Februar in Belgrad eine öffentliche Diskussion über die Richtlinien für gute Verwaltungspraxis. Die zu besprechenden Strategien sind die ESP - Umwelt- und Sozialpolitik, PIP - Politik der öffentlichen Information und PCM - Projektbeschwerdeverfahren - Verfahrensregeln, kündigte die EBWE an.

2019 wird die EBWE diese drei Richtlinien überarbeiten. Sie werden alle fünf Jahre überarbeitet und die letzte Überarbeitung fand 2014 statt.

Im Einklang mit dem PIP 2014 fordert die EBWE Organisationen der Zivilgesellschaft (OCD), ihre Kunden, Partner und alle Interessierten auf, ihren Beitrag zur Überarbeitung der Good-Governance-Politik zu leisten.

Interessenten können ihre Teilnahme bestätigen und schriftliche Anmerkungen senden an:

ESP - Umwelt- und Sozialpolitik: ESPReview2019@ebrd.com

PCM - Projektbeschwerde-Mechanismus: PCMReview2019@ebrd.com

PIP - Öffentliche Informationspolitik: PIPReview2019@ebrd.com

Die Entwürfe der drei Richtlinien werden Ende Januar auf der Website der EBWE veröffentlicht und können 45 Kalendertage lang kommentiert werden. Öffentliches Feedback kann in schriftlicher Form gesendet oder durch persönliche Teilnahme an einer Reihe öffentlicher Diskussionen gegeben werden.

Insgesamt werden acht Treffen in Ländern organisiert, in denen die EBWE insbesondere in den Städten Kiew (5. Februar), Tiflis (7. Februar), Almaty (11. Februar), Istanbul (13. Februar), Kairo (21. Februar) tätig ist ), Casablanca (26. Februar), Belgrad (28. Februar) und London (5. März). Bei diesen öffentlichen Diskussionen wird jede der drei Good-Governance-Richtlinien zwei Stunden lang diskutiert.
Kommentare können ausschließlich angemeldete Nutzer eingeben.